Gimbel ad Wiener Linien: Nachbesserungen bei Piktogrammen lediglich Ablenkungsmanöver

Ein Lift ist einfach nicht genug - Stephansplatz ist zentrale Drehscheibe

Kleiner Aufzug U-Bahn Station Stephansplatz der Wiener Linien
BIZEPS

„Dass die Wiener Linien nun meinen sie hätten mit der Vergrößerung von Piktogrammen die Lösung für das Fehlen eines zweiten Aufzugs am Stephansplatz gefunden ist einfach lächerlich. Dieses Ablenkungsmanöver ist lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein“, betont der Vorsitzende der Verkehrskommission ÖVP-Clubobmann Sebastian Gimbel.

Ein Lift sei einfach nicht genug, stellt Gimbel klar: „Denn der Stephansplatz ist die Visitenkarte Wiens und die zentralste Drehscheibe. Täglich wird diese Station von so vielen Menschen genutzt, wie Innsbruck und Salzburg gemeinsam Einwohner haben.“

Viele Menschen, etwa im Rollstuhl oder mit Kinderwagen, seien daher auf diesen Lift angewiesen.

„Ich fordere die zuständige Stadträtin Sima und die Wiener Linien auf, endlich Farbe zu bekennen und den von der Stadtregierung zugesagten zweiten Aufzug am Stephansplatz auch umzusetzen. Diese Verwirrspielchen und Ablenkungsmanöver dienen doch nur dazu, bis zur finalen Freigabe des Stephansplatzes durch zu tauchen, um dann doch keinen zweiten Aufzug einzubauen.“

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