Glaser: Behinderten Menschen in Entwicklungsländern besonderes Augenmerk schenken

Es sei ein äußerst positives Signal, dass nun auch die Europäische Union als gesamtes die UNO-Konvention über die Rechte der behinderten Menschen ratifiziert hat.

Inklusionsklasse mit hörbehinderten Kindern in Addis Abbeba
Licht für die Welt

„Ein selbstbestimmtes Leben zu führen ist für behinderte Menschen gerade in Entwicklungsländern mit enormen Hürden verbunden. Dem Ziel, möglichst gerechte Chancen für diese Menschen zu schaffen, muss daher besonderes Augenmerk gelten. Die Anliegen behinderter Menschen müssen integrierter Teil einer ganzheitlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZA) sein.“ Darauf wies ÖVP-Abg. Franz Glaser, ÖVP-Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit, anlässlich des morgigen Welttages der Menschen mit Behinderungen hin.

Es sei ein äußerst positives Signal, dass nun auch die Europäische Union als gesamtes die UNO-Konvention über die Rechte der behinderten Menschen ratifiziert hat. „Zuvor haben bereits viele EU-Staaten in ihren nationalen Parlamenten diese Konvention beschlossen. Österreich zählte zu den ersten Staaten, die dieses Signal für die Rechte behinderter Menschen gesetzt haben“, erinnerte Glaser.

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