Gleichbehandlungsausschuss einstimmig Info-Broschüren in leichter Sprache

Broschüren zu gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen in leichter Sprache

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Dem Gesundheitsminister und der Frauenministerin wurde ein weiterer Auftrag einstimmig erteilt.

Sie sollen gemeinsam die Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterialien in leichter Sprache sowie Österreichischer Gebärdensprache zum Thema gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen in Auftrag geben.

In einem Entschließungsantrag von ÖVP und Grünen (837/A(E)) wird aufgezeigt, dass Frauen mit Behinderungen in Bezug auf gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen eine benachteiligte Gruppe seien.

Die Ursache sieht Kira Grünberg (ÖVP) unter anderem in fehlenden Informationen etwa in leichter Sprache oder Gebärdensprache. Bei der Erstellung solcher Materialien sollen Frauen mit Behinderungen einbezogen werden, betonte Meri Disoski (Grüne).

Verena Nussbaum (SPÖ) und Rosa Ecker (FPÖ) äußerten Zustimmung zu dem Antrag und regten an, entsprechende Broschüren für alle gesundheitlichen Untersuchungen zu erstellen. Die Entschließung wurde schließlich einstimmig angenommen.

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