Großruck: Sind auf gutem Weg für Gesamtkonzept zur Sanierung und Nutzung des Parlamentsgebäudes

Vorsitzender des Baukomitees zieht positive Bilanz nach "intensiver und konstruktiver Sitzung"

Parlament
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Ein positives Resümee zog der Vorsitzende des Baukomitees im Parlament, ÖVP-Abg. Wolfgang Großruck heute, Dienstag, nach der Klausursitzung des Komitees zur geplanten und notwendig gewordenen Sanierung des Parlamentsgebäudes. „Wir hatten eine sehr intensive und konstruktive Sitzung, in der wir die Für und Wider der möglichen Umbaumaßnahmen ausführlich beraten konnten“, so Großruck.

Erfreut ist Großruck über die grundsätzliche Einigung der Sitzungsteilnehmer auf die Erstellung eines Gesamtsanierungs- und Gesamtnutzungskonzeptes für das historische Parlamentsgebäude.

„Die dafür notwendigen Mittel wären budgetiert, die geschätzte Dauer für die Erstellung eines derartigen Gesamtkonzeptes wurde mit zwölf bis 18 Monaten angegeben. Dies wäre dann die taugliche Grundlage für die weitere Entscheidung, ob die Umsetzung in einem oder in mehreren Schritten bzw. in welchen Varianten erfolgen soll.“

„Es geht nicht darum, hier Wünsche von Abgeordneten zu erfüllen. Wir müssen Probleme lösen – und das Hauptproblem ist die dringende Reparaturbedürftigkeit des Parlamentsgebäudes“, stellte Großruck klar.

Was die Kosten betrifft wies Großruck darauf hin, dass Experten diese für eine Gesamtsanierung des Parlamentsgebäudes mit 100 Millionen Euro beziffern, bei Umsetzung der geforderten Barrierefreiheit für Behinderte und Brandschutzmaßnahmen würden sich die Kosten auf 200 Millionen Euro erhöhen.

„Das heißt im Klartext: Wir wollen eine Klärung, was genau zu sanieren ist, und die Ausarbeitung eines umfassenden Raum- und Funktionsprogramms für das gesamte Gebäude“, fasste Großruck seine Position zusammen. „Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg.“

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