Gudenus fordert Anhebung des Pflegegeldes

Gudenus: "Die Monatsbeträge des siebenstufigen Pflegegeldes für 300.000 Pflegegeldbezieher sind 1996 festgesetzt und seither nicht mehr angepasst worden"

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Der freiheitliche Seniorensprecher BR. John Gudenus zeigte sich ebenso wie der Obmann des österreichischen Seniorenringes Karl Wimleitner besorgt hinsichtlich angeblicher Überlegungen die TV- und Rundfunkgebührenbefreiung für rund 20.000 Pflegegeldbezieher zu streichen.

In diesem Zusammenhang forderten die beiden Seniorenpolitiker auch eine entsprechende Anhebung des Pflegegeldes.

„Die Monatsbeträge des siebenstufigen Pflegegeldes für 300.000 Pflegegeldbezieher sind 1996 festgesetzt und seither nicht mehr angepasst worden“, so Gudenus. Das bedeute eine Vernachlässigung aller Pflegebedürftigen und eine starke finanzielle Belastung der Angehörigen.

Gudenus und Wimleitner fordern daher eine entsprechende Anpassung des Pflegegeldes unter anderem auch deshalb, da viele Dinge des Lebens gerade für Pflegebedürftige in den letzten acht Jahren bedeutend teurer geworden sind.

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0 Kommentare

  • Ich bin ganz derselben Meinung.

  • Ich frage mich ernsthaft, ob man sich mit dem Pflegegeld, dass jetzt bezogen wird, überhaupt noch jemand leisten kann. Ich kanns nicht. Ich kann mir keine Hilfe leisten. Ich fände es mehr als notwenig, dass auch da drauf geschaut wird, dass sich die Pflegebedürftigen auch mit ihrem Pflegegeld Hilfe leisten können, sonst hätte das Ganze ja keinen Sinn, oder?

  • Die Pflegekosten im Pflegeheim betragen im Monat rund EURO 2400,–. Die Pflegestufe 7 = EURO 1531,50.

  • bei einführung war das selbstlob der politik sooo groß. nunmehr bekommen bezieher jahr für jahr weniger geld. in der häuslichen altenpflege leben Viele (v.a. Frauen)davon.Nebenbei drücken die Gutachter nach unten, wo`s nur geht!!

  • Da kommt man ein gescheiter Vorschlag von Gudenus. Sonst ist ja nicht viel von alt und jung Gudenus zu erwarten.

  • Alle Partein und auch Parteivorsitzenden haben vor den letzten Wahlen die Valorisierung des Pflegegeldes versprochen – Getetzlich sind mündliche Abmachungen – gültige Verträge. Wenn mann nur die gesetzliche Mietindexanpassung heranzieht, müßte das Pflegegeld mindestens um 15% nachvalorisiert werden.