Gutes Gespräch zu Behindertenpolitik mit Sozialminister Wolfgang Mückstein

Sozialminister Wolfgang Mückstein (GRÜNE): „Es zählt am Ende das Erreichte und es zählt nicht das Erzählte.“

Martin Ladstätter, Cornelia Scheuer, Alexander Miklautz, Wolfgang Mückstein und Mariella Müller
BMSGPK / Marcel Kulhanek

„Wir haben beim heutigen Termin u.a. über bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für die Persönliche Assistenz, den Nationalen Aktionsplan Behinderung und ‚Lohn statt Taschengeld‘ gesprochen“, hält Sozialminister Wolfgang Mückstein nach einem Gespräch am 10. Juni 2021 mit VertreterInnen von BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben online fest.

„Wir haben einen guten Gedankenaustausch mit Sozialminister Mückstein gehabt und wichtige Aspekte der Umsetzung des Regierungsprogramms besprochen“, berichtet BIZEPS-Obmann Martin Ladstätter und ergänzt: „Lasst es uns angehen!“

Martin Ladstätter, Cornelia Scheuer, Alexander Miklautz, Wolfgang Mückstein und Mariella Müller
BMSGPK / Marcel Kulhanek

Sozialminister Mückstein hat viel vor

Beim Bundeskongress der GRÜNEN – wenige Tage später, am 13. Juni 2021 in Linz – zog die Partei Bilanz über ihre bisherige Regierungsbeteiligung und wagte auch einen Ausblick auf die nächsten Projekte.

Hier machte Sozialminister Mückstein mit seinen Statements deutlich, dass er große Herausforderungen für die Zukunft sieht:

Das Wichtige ist, dass wir jetzt diese Dinge am Boden bringen. …

Am Boden bringen heißt, sie in Gesetzestexte zu gießen …

Es zählt am Ende das Erreichte und es zählt nicht das Erzählte.

Auch kontroverse Themen scheut er nicht: „Wir müssen über Themen wie Sozialhilfe NEU reden.“

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Ein Kommentar

  • Wer’s glaubt, wird selig….

    Halt nicht mehr in dieser Welt.