Haiti: Aufbauhilfe für Menschen mit Behinderungen

Die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen und die barrierefreie Gestaltung von Strukturen und Gebäuden beim Wiederaufbau ist für 'Licht für die Welt' daher im Fokus der Bemühungen.

Sehbehindertes Kind zwischen Trümmern zerstörter Gebäude
CBM/Grossmann

„Die Zahl der täglich durchgeführten Amputationen von Gliedmaßen an schwerverletzten Menschen ist enorm. Arme und Beine werden mittels Notoperationen entfernt, um todbringende Infektionen zu vermeiden und damit das Überleben der Erdbebenopfer zu sichern“, beschreibt Dr. Karl Rigal, Oberarzt am Wiener Hanusch-Krankenhaus und Vorstandsmitglied von ‚Licht für die Welt‚, das Ausmaß der Naturkatastrophe aus medizinischer Sicht.

Die Hilfe soll insbesondere Menschen mit Behinderungen zugute kommen, denn sie sind von dieser Naturkatastrophe doppelt betroffen und im derzeitigen Kampf ums Überleben stark benachteiligt.

„Tausende Erdbebenopfer in Haiti haben Beine oder Arme verloren. Wir werden dafür sorgen, dass Menschen, die seit dieser Katastrophe mit einer Behinderung leben, die Chance auf eine Zukunft und ein selbstbestimmtes Leben bekommen“, begründet Rupert Roniger, Geschäftsführer von ‚Licht für die Welt‘ das Engagement der österreichischen Hilfsorganisation im Erdbebengebiet.

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