Hofer bedauert Rückreihung von Kollegen aus der Behindertenpolitik

Neben FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer sind derzeit nur zwei weitere Mandate mit Behinderung im Parlament aktiv und vertreten dort die Anliegen von behinderten Menschen.

Norbert Hofer
FPÖ

Es handelt sich um Mag. Helene Jammer (Grüne) und um Dr. Franz Joseph Huainigg (ÖVP).

Beide wurden von ihren Parteien aber nun an nur schwer wählbaren Stellen für die kommende Nationalratswahl gereiht.

SPÖ, BZÖ und Team Stronach verzichten überhaupt darauf, Mandatare, die auf den Erfahrungsschatz einer eigenen Behinderung zugreifen können, für ein Mandat zu nominieren.

Norbert Hofer: „Um gute Politik für behinderte Menschen machen zu können, muss man natürlich selbst nicht zwangsweise behindert sein. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass mir meine Behinderung den Zugang zur Problematik sehr erleichtert hat. Ich war den Großteil meines Lebens nicht behindert und habe in den letzten 10 Jahren nach meinem Unfall sehr wertvolle Erfahrungen sammeln können, die ich für meine politische Arbeit nicht missen will. Die Zusammenarbeit mit Helene Jammer und mit Franz Joseph Huainigg war jedenfalls hervorragend. Hier hat Parteipolitik keine Rolle gespielt und es standen stets die Anliegen von behinderten Menschen im Mittelpunkt. Ihre Leistungen wurden jedenfalls bei den Listenreihungen nicht gebührend berücksichtigt.“

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0 Kommentare

  • Wir Schwarzgrünen, die wir unseren Infanteristen samt GranatwerferIn an die vorderste Kampf(mandats)front rücken, haben halt noch (Hammel)Nüsse, während ihr blauen Plattpanzler Euch im blaubraunem Morast eingraben (Ikonostase?) tut.

    Um von den anderen Porzellaneier-Glucken mal ganz zu schweigen.