Im Dunkeln die Augen öffnen

Die Presse: Das Internet eröffnet behinderten Menschen neue Chancen zur Teilhabe an Gesellschaft und Beruf.

Accessibility
BIZEPS

Wie „Die Presse“ berichtet sind „barrierefreie“ Websites technisch kein Problem mehr.

Die WAI RIchtlinien definieren Standards für barrierefreies Internet. Die Abkürzung steht für Web Accessibility Initiative und ist der Versuch des „World Wide Web Konsortiums“ (W3C), allen Bevölkerungsgruppen den Zugang zu Information im Internet gleichermaßen zu sichern.

„Das W3C ist die höchste Instanz für Entwicklungen im Internet. Über 200 Vertreter der Software- und Hardware-Industrie gehören diesem Gremium an, dessen Hauptaufgabe es ist, Standards wie HTML, die „Programmiersprache“ des Webs, zu definieren. Im deutschen Sprachraum wurde anstatt „Accessibility“ der Begriff „Barrierefreiheit“ geprägt. Barrierefreies Webdesign bedeutet, Webseiten so zu gestalten, daß sie von jedermann gelesen und bedient werden können. Die Barrieren für behinderte Menschen in der Informationstechnologie und speziell im Internet sind vielen von uns nicht bewußt. So können blinde Menschen sich lediglich die Textinformation einer Internetseite von einer Computerstimme vorlesen lassen oder sie mittels Braillezeile ertasten.“, informiert „Die Presse“ weiter.

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