Intersektionalität LGBTIQ und Behinderung

WASt-Fachkonferenz 2017 am 13. November 2017 in Wien

Intersektionalität: LGBTIQ und Behinderungen
WASt

Die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen, kurz WASt veranstaltet am 13. November 2017 eine Fachkonferenz.

Dieses Jahr geht es um Intersektionalität, das heißt die Überschneidung und das Zusammenspiel verschiedener sozialer Kategorien wie zum Beispiel Behinderung und Geschlecht – und die sich daraus ergebenden Wechselwirkungen. Diese werden aufgegriffen, um Ungleichheiten und Machtverhältnisse zu analysieren.

So lautet die aktuelle Fragestellung: Wie aber gehen wir in modernen (Anti-) Diskriminierungsdiskursen mit intersektionalen Ansätzen um, wo wir doch wissen, dass gruppenbezogene Identitätspolitiken helfen, die Diskriminierung benachteiligter Gruppen zu überwinden, das Übersehen der Differenzen innerhalb der einzelnen Gruppen jedoch neuerliche Marginalisierungen schafft?“

Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung macht die Fachkonferenz die Wechselwirkungen zwischen sexuellen Orientierungen, Identitäten und unterschiedlichen Behinderungen zum Thema.

Genaue Eckdaten

Wann: 13. November 2017, 09:00 – 17:30 Uhr

Wo: Wiener Rathaus, Wappensaal, Lichtenfelsgasse 2, 1080 Wien, Feststiege 2 – barrierefreier Zugang über Stiege 8.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich, wird in ÖGS gedolmetscht und durch ein Zeichenprotokoll unterstützt. 

Anmeldung unter: wast@gif.wien.gv.at oder per Telefon unter +43-1-4000-81449

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