IVS Wien fordert inklusiven Aktionsplan für den Sozialraum Wien

Wien hat aus Sicht der IVS Wien gute Voraussetzungen, sich europaweit zu einer Modellregion für die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Sinne der UN-Konvention zu entwickeln.

IVS Wien
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Was fehlt, ist eine eindeutige Willenserklärung der verantwortlichen Wiener PolitikerInnen zur Entwicklung einer Strategie und konkreter Ziele in Bezug auf die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Wien. Obwohl die Bundesregierung die Konvention unterschrieben hat, sind die Länder als Leistungserbringer zuständig und auch für die Umsetzung der UN-Konvention verantwortlich.

„Mit einem klaren politischen Auftrag der Stadt Wien könnten alle Beteiligten unverzüglich mit der Arbeit zur Umsetzung der UN-Konvention beginnen“, meint Robert Mittermair, der Sprecher der IVS Wien. „Wir sind sofort bereit, gemeinsam mit VertreterInnen der Menschen mit Behinderung, der Stadt Wien und dem Fonds Soziales Wien ein strategisches Zukunftsbild und eine offensive Umsetzungsstrategie zur UN-Konvention zu erarbeiten.“

Als inhaltliche Leitlinien könnten die aktuellen Stellungnahmen des österreichischen Monitoringausschusses zur Beschäftigungstherapie und zur persönlichen Assistenz dienen.

Sehr positiv sieht die IVS Wien in diesem Zusammenhang, dass Wien sich entschlossen hat, auf Landesebene einen eigenen Monitoringausschuss einzurichten, dessen Aufgabe es sein wird, die Umsetzung der UN-Konvention in Wien zu überwachen.

„Viele Rahmenbedingungen zur Umsetzung der UN-Konvention sind in Wien vorhanden. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Wiener PolitikerInnen den notwendigen Gestaltungswillen zur Weiterentwicklung der Angebote für Menschen mit Behinderung aufbringen. Das Verwalten bestehender Angebote ist im Zeichen der UN-Konvention sicher zu wenig. Es wäre schade, wenn die Stadt Wien die Chance, gemeinsam mit allen Betroffenen eine inklusive Modellregion in Europa zu entwickeln, nicht ergreifen würde“, meint Robert Mittermair.

Die IVS Wien – Interessensvertretung sozialer Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderung wurde im Mai 2011 gegründet und ist ein Zusammenschluss von 16 privaten und politisch unabhängigen sozialen Dienstleistungsunternehmen, die als Vertragspartner der Stadt Wien Unterstützungsleistungen für über 3.900 Menschen mit intellektuellen, psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen erbringen.

Ziel der IVS Wien ist die Weiterentwicklung der Unterstützungsangebote im Sinn der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Dabei geht es vor allem um eine stärkere Orientierung der Leistungen an den individuellen Bedürfnissen, mehr Wahlfreiheit bei der Auswahl der Angebote und um die nachhaltige Inklusion von Menschen mit Behinderung im Sozialraum Wien.

Die Mitgliederorganisationen der IVS Wien sind: Assist GmbH, Auftakt GmbH, BALANCE, Bandgesellschaft, Caritas Wien, GIN, HABIT GmbH, Humanisierte Arbeitsplätze, ITA GmbH, KoMIT GmbH, Lebenshilfe Wien, LOK, ÖHTB, ÖVSE – SHT, Rainmans Home und die Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft.

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0 Kommentare

  • @Rosemarie: Leider sind die ohnehin äußerst schwachen gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Menschenschutz in Österreich völlig wirkungslos, wenn Fach- und Sozialinkompetenz gepaart mit Rechtsirrtum auf Intrige und subversive Verleumdung trifft. Offensichtlich haben aber solche Methoden immer wieder „Erfolg“, sonst würde es nicht immer wieder versucht werden.

  • @Charlotte:
    Diese „Empfehlung“ mit dem „externen Sachwalter“ ist eine glatte Verhöhnung des Rechtsstaats, der seit Einführung des Sachwalterschaftsgesetzes 1983 die Bestellung eines „externen Sachwalters“ ausdrücklich nur als subsidiären Schutz (wenn eben eine Besachwaltung durch eine/n Angehörigen nicht möglich ist) vorsieht (früher §§ 273ff, jetzt 268 ABGB)

  • Immer noch warte ich ua. auch auf eine kräftige Entschuldigung (und Rückzug aus allen Verantwortungen) dafür, dass hinter unserem Rücken für unsere damals 16jährige schwerstbehinderte Tochter Katja, die seit ihrem 18 Lebensmonat bei uns als Pflegekind lebte, unserem Bezirksrichter nahegelegt wurde, es möge doch bei ihrer Volljährigkeit ein Sachwalter bestellt werden, der besser mit den „Einrichtungen kooperiert“ als wir. Also meint der Herr Einrichtungseiter, ohne uns Eltern jemals gesehen oder gesprochen zu haben, ich als Diplomierte Kinderkrankenschwester und langjährige Pflegemutter sei nicht qualifiziert genug?
    Katjas Leben sollte also in einem Pflegeheim mit einer anonymen Sachwalterschaft abgeschlossen werden?
    Das sind also die geheimen Wünsche eines der Vostände der IVS?
    Zitat: „Da Frau Steiner mit Juni 2006 die Volljährigkeit erreicht, regen wir im Interesse der Klientin in Bezug auf die dann notwendige Vertretung in allen Angelegenheiten die Bestellung eines externen Sachwalters an.“
    (April 2005 Wolfgang W. Pädagogischer Direktor HABIT)

  • Eine sehr gute Idee von IVS Wien. Hoffentlich wird auf die Einbeziehung der Behindertenvertrauenspersonen nicht wieder einmal – vorsätzlich? – vergessen. Wir kennen alle bestehenden Probleme genau so wie auch die
    Veränderungswünsche der Betroffenen – die auch zu unserem Klientel gehören.

    Gerhard-Norbert Ludwig, Behindertensprecher der Bediensteten der Stadt Wien

  • auch ich werde das Gefühl einfach nicht los, daß man wenn man Ungerechtigkeiten aufzeigt die man selbst erleben mußte, einfach von der „Obrigkeit“ „mundtot“ gemacht wird.
    Als Normalbürger der darauf angewiesen ist, ob einem geglaubt wird oder nicht, hat man absolut keine Chance zu seinem Recht zu kommen, wenn man dafür Beweise benötigt, die man nicht erbringen kann. es wird einem einfach nicht geglaubt.
    die ganze Sekiererei fängt schon bei den Pflegeaufwandberechnungen an, die manchmal so ungerecht sind, und man sich nur wie in meinem Fall mit Hilfe der Volksanwaltschaft zu seinem Recht verhelfen lassen kann, ansonsten hat man keine Chance.
    Fordert man wie Herr Lichtenauer und seine Frau nichts anderes als ordentliche Betreuung (mehr als „Pflege“ in Form von Wickeln, Füttern, gewaschen zu werden) die man als pflegender Angehöriger als selbstverständlich betrachtet sie zu erbringen von dem Pflegeheim wo man das Kind schweren Herzens hingegeben hat nachdem man vielleicht auch einmal nicht mehr konnte, und sie den Pfleger/innen anvertraut aber dann entsetzt feststellen muß, daß Pflegefehler passieren, muß man einfach den Mund aufmachen und sich wehren.
    Herr und Frau Lichtenauer machen dies sicher auch um andere Betroffene vor solchen Geschehnissen zu bewahren, und nicht aus Jux und Tollerei.
    Wenn man bedenkt, daß dies einem selbst auch passieren könnte mit dem eigenen Kind, wird einem ganz schlecht wenn man sich vorstellt daß einem vielleicht niemand Glauben schenkt.-nein daß einem sogar Klagen drohen, weil man sich wehren muß gegen manche Ungerechtigkeiten!
    Was für ein Rechtsstaat ist das eigentlich wo wir da leben?
    Daß Fehler gemacht werden im bereich Pflege ist klar, aber daß sie nicht eingestanden werden ist sehr schlimm!
    ich wünsche Herrn Lichtenauer für die verhandlung im September wirklich alles Gute, weil wie mein Vater vor Jahren schon zu mir sagte: „Recht haben und Recht bekommen sind 2 Paar Schuhe.“- er hat es auf den Kopf getroffen .

  • Ergänzend zu vorhin! Wenn ich Sie, geschätzte Mitleser schon willkommen im 21. Jahrhundert heisse, so möchte ich es der guten Ordnung und diesem Zeitgeist entsprechend auch nicht verabsäumen auch darauf hinzuweisen, dass natürlich auch Festplatten und jegliche digitale Aufzeichnungshilfsmittel im selben Maße geduldig sein können, wie ich dies zuvor für das Papier deponiert habe.

  • @Couragiert! Ich schließe mich Ihrer Wortmeldung vollinhaltlich an!
    Im Übrigen möchte ich zu bedenken geben, dass derjenige, der von der Politik Verbesserungsmaßnahmen einfordert und der sich seine Ziele so hoch gesteckt hat für die Zukunft, zuerst einmal dazu bereit sein muss, auch Vergangenheitsbewältigung zu leisten. Da ich Katja mit dem Gesamtausmaß ihrer Behinderung auch persönlich kenne, nehme ich mir diesbezüglich auch kein Blatt vor den Mund und ich deponiere es daher, als wie beschämend ich es erachte, wie chancen- und rechtlos der Einzelne/die Einzelnen gegenüber sichtlich so gut vernetzten Institutionen ist/sind. Es zeugt von Machtmissbrauch gegenüber einem so wehr- und hilflosen Menschen, ihn fristlos vor die sprichwörtliche Türe zu setzen und auch dann, wenn es hierfür die rechtsstaatlich abgesicherte Genehmigung des Pflegschaftsrichters gab. Das ist lediglich ein weiterer Beweis dafür, dass es im Bezug auf die Wahrung der Menschenrechte und -würde noch sehr sehr viel an Bewusstseinsbildung sowie Sensibilisierungsarbeit zu leisten gilt und das auch im juristischen Bereich und somit in den Gremien der Gesetzgebung. Es geht nicht an, dass man für das Aufzeigen von Pflegschaftsmängeln zum Einen mit einer derartigen Verhaltensweise konfrontiert, dadurch noch unter massivsten Druck gesetzt wird und dass im Anschluss daran auch durch existenzvernichtende Klagen gegen Angehörige vorgegangen wird. Im Übrigen gibt es ausser Katja auch noch drei weitere Betroffene und deren Angehörige, die – so man sie noch nicht schon gekonnt eingeschüchtert und zermürbt hat – mit Sicherheit auch belegbare Beweise für den Wahrheitsgehalt der Vorwürfe zu erbringen in der Lage sind.
    Ein Gutachten wird nicht wahrer, je mehr Seiten es umfasst, denn wie wir alle es wissen, ist Papier geduldig und sind Gutachter mitunter auch …! Willkommen im 21. Jahrhundert, denn all das erinnert an mittelalterliche Verhaltens- und Vorgangsweisen.

  • Herr Waldmüller, wie das von Ihnen erwähnte Gutachten zu werten ist, wird vielleicht die nächste Tagsatzung Ihrer zivilrechtlichen Unterlassungsklage gegen mich am 29. September 2011 am LG St. Pölten unter Beisein eines neuen unabhängigen Pflegesachverständigen ergeben. Es wurde von einer Sachverständigen mit Finanz-Problemen erstellt, die in engsten wirtschaftlichen Beziehungen genau zu den NÖ-Landesabteilungen stand, gegen die aufgrund meiner Strafanzeige wegen Missbrauchs der Amtsgewalt in gegenständlicher Sache strafrechtlich ermittelt wurde. Darüber habe ich die Staatsanwaltschaft nachweislich vor der SV-Bestellung informiert (das zur „Zustimmung“).
    Es wird aber alles ans Licht kommen, spätestens wenn Österreichs Justiz Fortschritte in der offensichtlich nötigen Katharsis vollzieht bzw. wenn sich der EGMR oder die UNO der systemischen Menschenrechtsvergehen Österreichs gegen Pflegebedürftige annimmt.
    Alle meine Vorwürfe sind vollinhaltlich mehr als zutreffend! Ich werde nie auch nur einen einzigen davon zurücknehmen müssen. Was die NÖ-Aufsichtsbehörden dabei unter „Prüfungen“ verstanden wissen wollten, wird auch von großem öffentlichen Interesse sein. Was Sie bisher schon alles an Verdrehungen und Halbwahrheiten dem Pflegschaftsrichter, dem Kostenträger sowie den Aufsichts- und Ermittlungsbehörden mitteilten, welche diese ungeprüft übernahmen, wird dabei auch von großer Bedeutung sein. Ich teile Ihre Rechtsmeinung nicht, dass der fristlose und unangekündigte Heimrauswurf rechtens gewesen sein soll, nur weil Sie den Pflegschaftsrichter falsch informierten?
    Ihre Bereitschaft „in dieser leidigen Sache endlich einen Schlussstrich zu ziehen“, hätte immer bedeutet, dass wir als durch Ihre Fehlentscheidungen schwerstens geschädigte Familie (und es gibt, wie Sie wissen, drei weitere betroffene Familien) den Schaden behielten und in Ihren Einrichtungen weiterhin gefährliche Pflege unter ökonomistischer amtlicher Billigung betrieben würde.
    Es wird solange keinen Schlussstrich geben, bis die Mängel und Fehlhandlungen von Ihnen und Ihrer Institution im Rahmen Ihrer Organisationshaftung einbekannt wurden, diese zur Vermeidung weiterer Gefährdungen von schwerst mehrfachbehinderten Menschen bereinigt wurden und eine gütliche Schadenersatzregelung getroffen wurde.
    Ansonsten dürfte dieses Forum nicht der geeignete Platz sein, unsere Differenzen auszutragen und auf weitere Details einzugehen. Weitere Veröffentlichungen werden zur gegebenen Zeit auf http://katja.at erfolgen und Gerichte und weitere Ermittlungsbehörden beschäftigen. gez. Gerhard Lichtenauer

  • S.g.Hr.Waldmüller, Gesetzwidrig hin oder her – Da ich die Lichtenauer-Story einigermaßen kenne, bin ich der Meinung, dass das Leben der Fam. Lichtenauer u.a. Durch Ihre Vorgangsweise fast zerstört wurde, da die Behörden Existenzbedrohende Maßnahmen gesetzt haben. Deshalb hat Herr Ing. Linchtenauer meine vollste Anerkennung, dass die damaligen Vorgänge NICHT aus der Webseite – „Daheim statt im Heim“ bzw. Katja – entfernt wurden.. Leider nützt ihm meine Anerkennung nichts, da seine Familie vor dem finanziellen Ruin steht! Wie weit Sie da persönlich involviert sind, kann nur Herr und Frau Lichtenauer beurteilen.

  • Sehr geehrter Herr Lichtenauer!
    Bereits 2008 hat eine unabhängige, gerichtlich beeidete Pflegefachverständige (deren Bestellung sie zugestimmt haben!) die von ihnen behaupteten Vorfälle detailliert untersucht. Die Sachverständige ist in einem 150 seitigen Gutachten zu dem Schluss gekommen, dass die erhobenen Vorwürfe unzutreffend sind. Alle Aufsichtsbehörden sind schon 2005 zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Auch die Kündigung Ihrer Pflegetochter erfolgte mit Zustimmung des Pflegschaftsrichters und kann schon deshalb von unserer Seite nicht „gesetzeswidrig“ gewesen sein.
    Lieber Herr Lichtenauer: Ich schätze ihr Engagement für UN- Konvention, Inklusion und persönliches Budget außerordentlich! In vielen gesellschaftspolitischen Positionen sind wir uns gar nicht uneinig.
    Wie sie wissen sind wir schon lange bereit in dieser leidigen Sache endlich einen Schlussstrich zu ziehen auch was die Unterlassungsklage betrifft. Verzichten Sie bitte auf immer wiederkehrende, unzutreffende Anschuldigungen – dann könnten wir beide unsere Energie und Gestaltungskraft endlich deutlich konstruktiveren Dingen widmen.
    Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Waldmüller

  • Lieber Gerhard Lichtenauer, Dein Mut, trotz aller Widrigkeiten Dich nicht unterkriegen zu lassen zeugt von Zivilcourage und ist bewundernswert. Auch Deine klugen, scharfen Kommentare sind eine Bereicherung für alle, die die Einträge in Diesem Forum lesen. DANKE!

  • Wenn ich schon wieder „Modellregion“ Europas vernehme, kommen die schlimmsten Assoziationen hoch, weil Niederösterreich auch von sich seit einigen Jahren behauptet, auf dem Weg zur sozialen Modellregion Europas zu sein.
    Von guten Voraussetzungen zu reden, obwohl der politische Wille fehlt, ist Zweckoptimismus. Na gut, hoffentlich fühlt sich die Sozialstadträtin auf den Schlips getreten.
    Einiges klingt ja gar nicht schlecht, was dieser Club zur Durchsetzung der Interessen von Wiener Sozialdienstleistern von sich gibt. Wie das aber alles wirklich zu verstehen ist, bleibt zumindest für mich fraglich. Einer der Vorstände der IVS hat vor sechs Jahren als Geschäftsführer einer der IVS-Einrichtungen unsere schwerst mehrfachbehinderte Pflegetochter Katja (damals 16 jahre alt) unangekündigt, fristlos und eindeutig ungesetzlich aus einer Behinderten-WG rausgeworfen, nachdem wir als Pflegeeltern Pflege- Hygiene- und Strukturmängel aufzeigten sowie eine gesetzeskonforme und vertraglich vereinbarte Betreuung einforderten. Er führt noch immer Unterlassungsklage gegen mich, weil ich diese nachweislichen Tatsachen in einem Zeitungsartikel, in einer ORF-Themasendung und auf der Webseite http://katja.at öffentlich machte. Eines ist er sicher, wie auf der IVS- Webseite zu lesen war: gut vernetzt.