Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Es ist noch viel zu tun!

Heute vor 5 Jahren ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten.

UNO-Flagge mit angedeutetem Gesetzestext
BIZEPS

Kommenden September wird die UNO (UN-Committee on the Rights of Persons with Disabilities in Genf) erstmals Österreichs Umsetzung dieser Konvention überprüfen.

Das Fazit von LICHT FÜR DIE WELT zur Entwicklungszusammenarbeit: „Es geht in die richtige Richtung, aber es gibt noch sehr viel zu tun! Inklusion wird noch nicht in allen Bereichen berücksichtigt“, zieht Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, eine gemischte Bilanz.

„Mit anderen Worten: Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt zwar spezielle Projekte zur Förderung von Menschen mit Behinderungen. Sie stellt aber noch nicht sicher, dass auch alle anderen Projekte, etwa jene zur Aufbereitung von Trinkwasser, für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Wir fordern die österreichische Bundesregierung daher auf, wirklich alle Entwicklungsprojekte inklusiv zu machen! Denn gerade die am meisten benachteiligten Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde brauchen Zugang zu Trinkwasser, medizinischer Versorgung und Bildung.“

Bisher haben 130 Staaten die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert, darunter auch Österreich. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Bestimmungen der Konvention in ihrer nationalen Gesetzgebung und Verwaltung umzusetzen. Dazu zählen:

  • Recht auf selbstbestimmtes Leben
  • Gleichberechtigter Zugang zu Bildung
  • Gleichberechtigter Zugang zum Arbeitsmarkt
  • Partizipation: Menschen mit Behinderungen sollen überall mitbestimmen, wo sie betroffen sind
  • Entwicklungszusammenarbeit muss barrierefrei und inklusiv sein
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0 Kommentare

  • sehr geehrte damen- & herren
    bei einem gehirn- verletzen sind schreiben schwer zu verstehen. Sehen sie seit dem unfalltag 19. august- 1984 mache ich quasi ein dummes gesiecht am -unfalltag wurde die polizei gerufen alles ich hatte keinen -alkohol war auf der hauptstr.bin 40km gefahren alles ist nachgewiesen. An den unfall selbst kann ich mich nicht erinnern und meines wissen kann ich mich an keinen abschluss erinnern Es gab zwar eine gericht-verhandelung wohl kaum zu meinen gunsten das alles korrekt ablaeuft das ist sache des anwalts Die versicherung sagte zu der problem- -loesung ich haette m-s das ist bestenfalls gut &billig die versicherung wuerde auf lebenszeit eine erwerbslosen-rente bezahlen von 720 euro bezahlen. Ich war auch dynamisch versichert bei 100% bekaem ich 100000 d-m was bekam ich 15% fuer die augen- ich war damals schon 100 % ich habe noch alle schreiben vom unfall einen teil habe ich mittlerweile abgescannt wenn die oberen herren in der e-u unterschreiben dafuer muessen die auch gerade stehen wenn es einen -gerichttbeschluss kann man sie jederzeit zur zahlung verpflichten dabei bin ich noch im recht -schutz a-r-a-k eigentlich haetten die muessen bezahlen immerhin habe ich einen vertrag mit der a-r-a-k als es dann vor gericht ging wegen dem -motorradunfall sagen die einfach wir sind nicht bereit den rechtsstreit zu bezahlen das wird eben mal vom -schmerzensgeld abgezockt und ein h-a-r-z-4 hat sich das vertrauen erschlichen und mich dann um 1800euro betrogen und das war noch lange nicht alles m f g guenter balter