Jarmer: Ausbau der Barrierefreiheit im ORF-Programm ist wichtiger Etappenschritt

Untertitelungen sind außerdem auch für Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache hilfreich zum Verständnis der Texte und Erlernen der Sprache.

Teletext im ORF
BIZEPS

Die in dieser Woche startende Ausweitung des Untertitelungsangebotes im ORF-Programm für gehörlose und hörbehinderte Menschen wird von den Grünen begrüßt. Ebenso die bereits erfolgte Ausweitung der Audiokommentierung für Blinde und sehschwache Menschen.

„Das ist ein wichtiger Teilschritt auf dem Weg zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen“, so die Behindertensprecherin der Grünen, Helene Jarmer.

Jarmer appelliert, das Ziel des Vollausbaus nicht aus den Augen zu verlieren und fordert noch weitere Verbesserungen. „Gebärdenspracheinblendungen bei der ZIB sollen im Sinne einer Bewusstseinsbildung der Bevölkerung und somit der weiteren Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft nicht versteckt sondern offen gezeigt werden“, fordert Jarmer.

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • @Guy: Ich glaube die Unterscheidung ist begründbar. Der ORF bekommt sehr viele Gebühren. Er bekommt auch noch zusätzlich 160 Millionen (für 4 Jahre) Steuergeld. Privatfernsehen bekommt das nicht.

  • Warum schaut man nur nach ORF? Zahlreiche Privatfernsehsendern in Österreich stehen praktisch keine Untertitel zur Verfügung. Eine Bitte: Ab heute immer ORF und Privatfernsehsendern geredet und geschrieben werden.