Josef Taucher (SPÖ): WienMobil Hüpfer startet mit noch besserem Angebot für die Donaustadt

Ab 7. Jänner 2026 stehen Donaustädter:innen drei vollelektrische, rollstuhlgerechte Shuttle-Busse zur Verfügung.

WienMobil Hüpfer verbindet das klassische Öffi-Angebot mit flexiblen Mobilitätslösungen in Wien
Wiener Linien / Alexandra Gritsevskaja

Der WienMobil Hüpfer bleibt weiterhin in der Donaustadt. Und es kommt noch besser: Denn ab heute stehen den Donaustädter:innen gleich drei vollelektrische, rollstuhlgerechte Shuttle-Busse zur Verfügung.

„Ich freue mich, dass der WienMobil Hüpfer in der Donaustadt bleibt und wir das Angebot pünktlich zu Jahresbeginn sogar verdreifache können. Das sind sehr gute Nachrichten im neuen Jahr“, freut sich der Vorsitzende des Unterausschusses der Wiener Stadtwerke Josef Taucher.

Der WienMobil Hüpfer – ein Angebot der Wiener Linien – wurde zwei Jahre lang in der Donaustadt als Pilotprojekt getestet. Die Pilotphase endete im Herbst, ob der Hüpfer dann in die Verlängerung geht, war bis vor Kurzem noch ungewiss. „Ich habe mich persönlich dafür eingesetzt, dass die Wiener:innen den Bus auch weiterhin im Bezirk nutzen können. Dass nun gleich drei ‚Hüpfer‘ in der Donaustadt unterwegs sind, freut mich besonders. Damit verdreifachen wir das klimafreundliche Angebot“, so Taucher.

Fahrgäste „hüpfen“ zu den U-Bahn-Stationen

Am Stadtrand sind die Mobilitätsanforderungen anders als in den dicht besiedelten Innenbezirken. Das erweitere Angebot macht die Mobilität für die Donaustädter:innen jetzt noch einfacher, schneller und flexibler. Nutzer:innen können den Shuttlebus weiterhin innerhalb des Gebiets Süßenbrunn, Breitenlee und Neu-Eßling sowie den U-Bahn-Stationen U1 Rennbahnweg und Kagraner Platz und U2 Hausfeldstraße und Aspern Nord, den S-Bahn-Stationen Süßenbrunn und Gerasdorf bei Wien buchen.

„Fahrgäste hüpfen damit von Süßenbrunn, Breitenlee und Eßling zur U-Bahn-Station“, freut sich der Stadtwerke-Unterausschussvorsitzende Josef Taucher.

Details zum „Hüpfer“ in der Donaustadt

Ab 7. Jänner 2026 stehen den User:innen an Werktagen insgesamt drei Fahrzeuge im 22. Bezirk zur Verfügung – damit ist der E-Bus auf Abruf noch öfter für die Bewohner:innen der Donaustadt unterwegs und erleichtert ihnen die „letzte Meile“ zu und von ihrem Wohnort. Seit dem Start im September 2023 haben mehr als 35.000 Fahrgäste das Angebot in Anspruch genommen. Mit der Erweiterung werden es künftig noch mehr.

Die dazugehörige App wurde, dank der Erkenntnisse, die aus der Pilotphase gewonnen werden konnten, weiterentwickelt und bietet Nutzer:innen noch mehr Usability. Das Mobilitätsverhalten wird auch im Regelbetrieb zukünftig analysiert, damit die App laufend adaptiert werden kann.

Der elektrische und rollstuhlgerechte WienMobil-Hüpfer wird über die bewährte WienMobil Hüpfer App gebucht. Für die Nutzung des Hüpfers ist ein gültiger Fahrschein der Wiener Linien erforderlich, der selbstverständlich auch für alle anderen Öffis gilt.

Zweigeteiltes Foto. Links das WienMobil Hüpfer Auto, ein Mercedes Van mit ausgeklappter Rollstuhlrampe. Wir sehen auch den Rollstuhlplatz und 2 Klappsitze die man als Sitzplatz verwenden kann wenn niemand mit Rollstuhl mitfährt. Rechts: Kollegin Müllebner mit ihrem Aktivrollstuhl steht auf dem Rollstuhlplatz und der Rollstuhl ist mit Sicherungsgurten gesichert und sie hat einen Bauchgurt.
BIZEPS / Katharina Müllebner
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