Jost: Soziale Politik von LH Haider bestätigt

Auch Kärntner Gemeinden sollten mehr Behinderte aufnehmen

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„Die jüngste Statistik über die Beschäftigung von Behinderten im Landesdienst bestätigt die soziale Politik von Kärntens Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Unter ihm stieg Kärnten zu einem der drei Bundesländer auf, die ihre Quote an beeinträchtigten Arbeitnehmern übererfüllt.

In der Landesverwaltung arbeiten derzeit 215 Mitarbeiter, mit einer Behinderung von mehr als 50 Prozent. Insgesamt sind es im Landesdienst 674 Betroffene, denen man auf diese Weise eine selbständige Zukunft ermöglicht“, erklärte der Sprecher der FP Kärnten, LAbg. Siegfried Jost.

Er bedauerte, dass viele Kärntner Gemeinden ihre Pflicht zur Aufnahme von Behinderten ignorieren. „Hier muss es ein Umdenken geben“, forderte er. Es dürfe nicht passieren, dass eine Mehrheit von SP-Gemeinderäten wie in Paternion die Anstellung eines Behinderten ablehnt.

Viele Kärntner SP-Bürgermeister folgten dem schlechten Beispiel der Stadt Wien, die wenig Bereitschaft zeigt, Behinderte aufzunehmen. Eine Erhöhung der Ersatzzahlungen, die Sozialminister Herbert Haupt bereits veranlaßt habe, sei ein guter Versuch, mehr Behinderte in Beschäftigung zu bringen, schloß Jost.

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