Karl: Soziale Kälte der Wiener SPÖ ist erschütternd

Scharfe Kritik an der Haltung von Gesundheitsstadrätin Pittermann in ihrer Auseinandersetzung mit der Caritas übt VP-Gemeinderat Franz Karl

Franz Karl
BIZEPS

Scharfe Kritik übte heute der Meidlinger VP-Gemeinderat Franz Karl an Gesundheitsstadträtin Elisabeth Pittermann. „Die soziale Kälte der Wiener SPÖ, insbesondere der Frau Stadträtin, ist erschütternd“, so Karl. Es sei noch nie vorgekommen, daß eine Gesundheitsstadträtin, in der Frage der Pflegeheimversorgung für ältere Mitbürger, die Caritas beflegelt.

„Hier kommt offenbar eine tiefe Abneigung sozialistischer Politiker gegen alles, was nach Religion riecht, zum tragen.“ Diese Vorgangsweise sei gerade für jemanden, der sich ständig als „humanistisch“ bezeichnet, sehr entlarvend.

„Die Haltung der Stadträtin zeigt aber auch die bedenkliche Menschenverachtung mancher sozialistischer Politiker auf“, so Karl weiter. „Wenn Pittermann vom „hohen Roß“ herunter öffentlich verkündet, daß sie im Falle eigener Pflegebedürftigkeit ein städtisches Pflegeheim bevorzugen würde, dann beweist dies nur wie doppelzüngig sie als gut verdienende Politikerin agiert.“

Die Auseinandersetzung zwischen Pittermann und der Caritas zeige einmal mehr, daß einige Sozialisten noch immer an der alten marxistischen Idee „nur die Stadt weiß, was für den Bürger gut ist“ festhalten. „Pittermann fehlt das Verständnis für den Wunsch vieler alter Menschen, die sich selbst und frei entscheiden wollen, wo und wie sie ihren Lebensabend gestalten.“

Karl bedauerte die Auseinandersetzung zwischen Stadträtin und Caritas und appellierte an Pittermann die Leistungen der Caritas für die älteren Mitbürger anzuerkennen und die erfolgreiche Arbeit christlicher Institutionen nicht zu behindern.

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