knack:punkt, Probleme knacken, Punkte setzen …

So heißt eine aktuelle Sendung von Freak-Radio zur Salzburger Selbstbestimmt Leben Organisation.

knack:punkt - Selbstbestimmt Leben Salzburg
Selbstbestimmt Leben Salzburg

„Elisabeth Losbichler spricht in ihrer Sendung mit den Mitgliedern des Vereinsvorstandes über wesentliche Grundsätze der Initiative, ihre Zielsetzungen auf politischer Ebene für Stadt und Land Salzburg und Projekte, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen“, ist der Homepage von Freak-Radio zu entnehmen, wo auch die gesamte Sendung nachhörbar ist.

Im Interview kommen Vertreterinnen und Vertreter von knack:punkt – Selbstbestimmt Leben Salzburg zu Wort, die im April 2012 die Organisation gegründet haben.

Sonja Stadler (Obfrau von knack:punkt) verweist im Interview auf die Wichtigkeit der Finanzierung von Persönlicher Assistenz und jene der Inklusion.

„Wir arbeiten unter anderem an der Verwirklichung eines Selbstbestimmt-Leben-Zentrums in Salzburg, das auch eine Ausbildungs- und Vermittlungsstelle zur Persönlichen Assistenz beinhalten soll“, gibt die neue Selbstbestimmt Leben Organisation aus Salzburg bekannt.

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0 Kommentare

  • Super, selbstbestimmt Leben jetzt auch in Salzburg!! Ich hoffe, Knackpunkte arbeitet auch mit Menschen mit Lernschwierigkeiten zusammen. Weil gemeinsam sind wir stark!

  • Seid achtsam bei SL Salburg „Knack:Punkt“ und lasst keine „Sozialarbeiter-Typen“ mitreden, wenn es um EURE Dienstleistung von PA geht.

  • … Entschuldigung … meinte natürlich Herr StanGl

  • Antwort auf Herrn Standl und Frau Költringer:
    Wir sind uns aller genannten Mißstände durchaus bewusst und arbeiten daran, die Dinge zum positiven zu verändern. Leider können auch wir keine Wunder wirken und daher wird es auch nicht von heute auf morgen perfekte Lösungen geben.
    Ich finde es vermessen zu kritisieren und ein Büro zu fordern und gleichzeitig die Bemühungen von knack:punkt zu kritisieren.
    Was wir brauchen sind MitstreiterInnen, die sich dem Verein anschließen und für die Sache kämpfen. Wir Menschen mit Behinderung müssen uns zusammentun, damit wir gehört werden und eine gewichtige Stimme haben.
    Nur so wird es funktionieren. Nur so können wir politisch etwas bewirken.
    -> http://www.knackpunkt-salzburg.at

  • Als Mutter des behinderten Wolfgang S. bestätige ich die Ausführungen von Herrn
    Stangl. Es ist äußerst bedauerlich, wenn für ein körperliches Gebrechen ein Rollstuhl erforderlich ist, und es soll auch jede Unterstützung für einen derart Behinderten gewährt werden. Diese Leute sind sich aber nicht darüber im klaren, daß sie dennoch ein „freies“ Leben aufgrund ihrer geistigen Voraussetzungen führen. Meinem Sohn Wolfgang, der zu erstaunlichen Teilleistungen fähig ist, hat man eine Rechtsanwältin als Sachwalterin vor die Nase gesetzt und damit alle Angehörigen und Freunde ausgeschaltet. Und damit hat man ihn aller Menschen- und Bürgerrechte beraubt. Wie viele solcherart Betroffene es gibt, ist nur zu ahnen, sicherlich sind es mehr als tausend Personen. Sie haben keine Lobby hinder sich, ihre Verzweiflungsschreie hört niemand. Sie befinden sich fest in den Klammern von
    Institutionen ohne die geringste Chance, dort wieder herauszukommen. Sachver-
    ständige, Pflegschaftsrichter und Sachwalter spielen dieses schändliche Spiel
    mit.Ein unfaßbarer Zustand !

    Es ist höchst notwendig, das Sachwalterschaftsrecht zu reformieren, denn das den
    Betroffenen zustehende Geld wird samt und sonders von der Sachwalterin einbehalten. Für die Weihnachtsferien von 14 Tagen hatte mein Sohn den Betrag
    von € 3,90 in seiner Geldbörse !!! Gemeinsam sollten alle Behinderten für eine
    entsprechende Förderung kämpfen, nicht als Bittsteller und Almosenempfänger,
    sondern auf rechtlichen Grundlagen, und vor allem als freie Menschen, wenn nötig
    mit entsprechender Unterstützung.

    Nehmt endlich einmal die Binden von den Augen, um die falsche Tünche zu erkennen,
    mit welcher das gesamte System heruntergefärbelt ist, um die öffentliche Meinung
    zu täuschen, denn niemand hat eine Vorstellung vom Ausmaß der Mißstände.
    Ein eiserner Besen tut n

  • NOCHMALS : ABSOLUTER NOT – STAND HIER IN SALZBURG !

    Leider dominieren auch bei den Salzburger „Knackern“ die lautstarken Rollstuhl – Fahrer und übertönen mit ihren völlig einseitigen Bemühungen die erbärmliche Tatsache, daß in den landesrechtlichen Inhaftierungsanstalten für geistig Behinderte Hunderte völlig wehrlose Personen im Zustand der totalen Rechtlosigkeit – und dies meist sogar lebenslang – angehalten werden und absolut niemand hilft ihnen !!!

    Eure Bemühungen in Ehren, aber bitte gleiches Recht für alle: das heißt im konkreten Anlaßfall: völlig freie Wahl der Wohnform und des Wohnortes auch für den WOLFGANG S. in der Landeshaftanstalt am Kralgrabenweg in Salzburg – Itzling. Das bedeutet auch für ihn als hochgradigen Autisten : Persönliches Budget, Persönliche maßgeschneiderte Einzel – Assistenz, völlig freie Arztwahl etc…denn all dies wird ihm nach wie vor verweigert von der hochgradig kriminellen Führungsclique der angeblichen “ LEBENS – HILFE “ sowie von der verantwortlichen Landesregierung, Abteilung 3.

    Wann endlich gibt es ein gut erreichbares Beratungsbüro, so wie es das in Innsbruck schon über 10 Jahre gibt und auch in Linz und sonst überall – nur nicht in Salzburg – das sagt schon alles aus über die erzreaktionäre Gesinnung der Verantwortlichen in dieser Pestspielstadt !!! Die Salzburger “ PEST – SPIELE “ können wir ja tagtäglich in den Medien verfolgen : Chaos total in der gesamten Landesverwaltung, Arroganz und Ignoranz an allen Ecken und Enden und nicht die geringste Bemühung, die absolut verbindlichen Vorgaben der BRK hier in Salzburg im Bereich der Landeszuständigkeiten durchzusetzen !

    Also meine lieben „Knacker“, stellt euch vorrangig nun dem Problem der völlig rechtswidrigen Anbindehaltung von total wehrlosen geistig Behinderten in den Lebenshilfeställen und ähnlichen Gewahrsamseinrichtungen nach der Diktion von OPCAT !! Und erst dann kommen die „Rollis“ dran!