Königsberger-Ludwig erfreut über Regelung für Behindertenanwalt-Vertretung

Die Regelung über die Vertretung des Behindertenanwalts steht aus aktuellem Anlass heute auf der Tagesordnung des Sozialausschusses.

Ulrike Königsberger-Ludwig
SPÖ

Die SPÖ-Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung Ulrike Königsberger-Ludwig zeigt sich darüber sehr erfreut. „Die rasche Lösung für die Vertretung des Behindertenanwalts ist gut und richtig, damit auch in Zukunft die Rechte von Menschen mit Behinderung gewahrt werden können“, so Königsberger-Ludwig am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

„Wichtig ist, dass es diese Neuerungen gibt und dass die Vertretung sicher gestellt ist“, so Königsberger-Ludwig, die auch die Einbindung der größten Dachorganisation der Behindertenverbände (ÖAR) und des Behindertenbeirates in das Hearing begrüßt.

In Richtung FPÖ stellt Königsberger-Ludwig klar, dass entgegen ihren Behauptungen auch die Vertretung des Behindertenanwaltes selbstverständlich weisungsfrei sei.

„Die Vertretung ist auf 12 Monate befristet und weisungsfrei, somit können wir garantieren, dass die Vertretung so wie der bisherige Behindertenanwalt im Sinne der Menschen mit Behinderung engagiert arbeiten können“, so Königsberger-Ludwig abschließend.

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0 Kommentare

  • @Klaudia Karoliny: In Stmk. u. Ktn. gibt es sie bereits …

  • Ja genau – wo sind die Anlaufstellen in den Bundesländern?

  • Die Bundes-Behindertenanwaltschaft ist nur für Angelegenheiten unter Bundeskompetenz zuständig. Die allermeisten Diskriminierungsgewalttaten gegen behinderte Menschen und deren Assozierten werden aber durch die Sozialstraftäter der Bundesländer gerade in jenen Bereichen verübt, wo der Bund nichts mit zu reden zu haben vorgibt. Also ist es für die LandesbürgerInnen ziemlich Powidl, wie ministeriumsunabhängig die Anwaltschaft ist. Auf die Abhängigkeit von der föderalen Schildbürgerei hat das ohnehin keinen Einfluss.