Königsberger-Ludwig gratuliert dem Bundessozialamt zur Erfolgsgeschichte der „begleitenden Hilfen“

Königsberger-Ludwig gratuliert dem Bundessozialamt zu seiner Erfolgsgeschichte auf dem Sektor, welches auch immer wieder als Best Practice Beispiel innerhalb der Europäischen Union hervorgehoben wird.

Ulrike Königsberger-Ludwig
Parlament

„Die begleitenden Hilfen des Bundessozialamts sind eine unverzichtbare Unterstützung für das Berufsleben von Menschen mit Behinderungen“, resümiert SPÖ-Behindertensprecherin Ulrike Königsberger-Ludwig anlässlich des aktuell stattfindenden Kongresses „Begleitende Hilfen 2010“ in Wien.

Königsberger-Ludwig gratuliert dem Bundessozialamt zu seiner Erfolgsgeschichte auf dem Sektor, welches auch immer wieder als Best Practice Beispiel innerhalb der Europäischen Union hervorgehoben wird. „Das Erfolgskonzept des Bundessozialamtes liegt in der Vielfalt des Angebots für Menschen mit Behinderungen. Sodass ein auf die jeweilige Person zugeschnittenes Maßnahmenbündel, eine bedarfsgerechte Förderung und Unterstützung angeboten werden kann. Damit wird die so wichtige Teilhabe am Arbeitsmarkt für viele Menschen ermöglicht und die Armutsgefährdung verringert“, so Königsberger-Ludwig.

Schließlich verweist Königsberger-Ludwig auf das wichtige Bekenntnis von Sozialminister Rudolf Hundstorfer zur beruflichen Integration als Basis für Selbstbestimmung und „Bollwerk gegen Armut und Ausgrenzung“. „Das Budget für diese Leistungen wird auch in finanziell schwierigeren Zeiten nicht gekürzt werden“, freut sich Königsberger-Ludwig über die Zusagen des Sozialministers.

„Der Erfolg der persönlichen Assistenz am Arbeitsplatz konnte nicht zuletzt durch die seit 2004 bestehende bundeseinheitliche Regelung gesichert werden, die den gleichen Zugang für alle Österreicher ermöglicht und durch die bundesweiten Strukturen eine enorme Effizienzsteigerung erreichte. Deshalb ist eine ebenso bundesweite Regelung für die persönliche Assistenz im Alltag unbedingt erforderlich, um auch in diesem Bereich die optimale Unterstützung für die betroffenen Menschen leisten zu können“, so Königsberger-Ludwig.

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