Konsum, Werbung, Behinderung

vom Tabu zur Selbstverständlichkeit

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Integration:Österreich

Abgesehen von Spenden- oder Imagekampagnen sind in Österreich Menschen mit Behinderungen bislang kaum in Werbespots im TV und auf Plakaten zu finden. Sie werden damit aus der Welt der KonsumentInnen ausgeklammert.

Ispot ist ein Projekt von Integration:Österreich, gefördert vom Bundessozialamt, Landesstelle Wien, aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive („Behindertenmilliarde“) der Bundesregierung. das die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in der klassischen Werbung fördern will. Damit dieses Thema Eingang in einen breiten und öffentlichen Diskurs findet, veranstaltet ispot gemeinsam mit dem CCA und dem IAA eine Podiumsdiskussion zum Thema Konsum, Werbung und Behinderung: Vom Tabu zur Selbstverständlichkeit.

Welche Rolle können Menschen mit Behinderungen in der Werbung spielen? Wie können sie in die Kreation zur Bewerbung von Produkten oder Dienstleistungen einbezogen werden? Wie offen sind österreichische Unternehmen und Agenturen für innovative, humorvolle, freche, ironische … Werbekampagnen, die behinderte Menschen als Kundinnen wahrnehmen?

Wo liegen die Grenzen der kommerziellen Instrumentalisierung und wo die Chancen zur souveränen Selbstdarstellung von Menschen mit Behinderungen in der Werbung? Zum Spannungsfeld von „Werbung & Behinderung“ diskutieren:

Projektleitung: Beate Firlinger und Mag. Michaela Braunreiter, ispot@ioe.at

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0 Kommentare

  • also genau dieses Thema haben wir gerade in der schule und wir haben auch schon darüber diskutiert.Wir finden dass auch behinderte in die Gesellschaft miteinintigriert werden sollten & dass auch behinderte ein recht darauf haben jeden beruf zu erleren. Da behinderte meistens auf hilfe angewiesen sind ist dieses jedoch nicht immer möglich.
    Man kann auch behinderte in werbung einsetzen,solange sie nich zu schaden kommen oder beleidigt werden.