Landeslehrer: Kürzung von 700 Dienststellen

Der Standard: "Wir haben gewonnen. Der Aushungerungsanschlag auf Wien konnte abgewehrt werden."

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Wie „Der Standard“ berichtet wertete Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Häupl (SPÖ) am Dienstag die Einigung bei den Finanzausgleichsverhandlungen als Erfolg.

„Der von Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ) präsentierte Vorschlag zu Einsparungen bei Pflichtschullehrern (DER STANDARD berichtete), sei bei der Landeshauptleutekonferenz sogar „von allen Bundesländern“ abgelehnt worden. Daraufhin sei ein Kompromiss erarbeitet worden, dem er „mit Vorbehalt“ zugestimmt hätte. Mit Vorbehalt deswegen, weil die beabsichtigte Veränderung der Schüler-Lehrer-Quote als Vereinbarung zwischen Bund und Ländern der Zustimmung des Landtages bedürfe – „und ich bin nicht der Landtag“, so Häupl.“, schreibt „Der Standard“.

„Künftig soll es an Volksschulen 14,5 Schüler pro Lehrerplanstelle geben, an Hauptschulen zehn, an Polytechnischen Lehrgängen neun und im sonderpädagogischen Bereich 3,2 Schüler pro Planstelle. Die nun vorgesehene Regelung würde einen Verlust von 700 Lehrerdienstposten in Wien bedeuten.“ informiert „Der Standard“ abschließend.

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