11. Woche 2026 – Sitzbank mit Rollstuhlplatz in Chile Chico
Diese Sitzbänke in einem Park in der Stadt Chile Chico in Chile haben wir bis jetzt auch noch nie so …
Ein Mittel gegen "Schlafmützigkeit" empfiehlt Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg, ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderungen, der Lebenshilfe Österreich.
Diese hat in einer Aussendung das ÖAAB-Bildungskonzept und im Besonderen das Fehlen einer „inklusiven Schule“ kritisiert. „Offenbar hat man bei der Lebenshilfe das Papier nicht gelesen: Auf zehn Seiten wird darin ein Paradigmenwechsel in Richtung schulische Integration behinderter Kinder gefordert“, kommentiert Huainigg die Stellungnahme der Lebenshilfe.
Der Abgeordnete begrüßt ausdrücklich das am Montag vorgestellte und von ihm mitgestaltete ÖAAB-Bildungskonzept: „Ich freue mich, dass die Integration behinderter Kinder ins Regelschulwesen dabei ein wichtiges Anliegen ist und der ÖAAB fordert, dass jedes Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf bei der Einschulung in einer Integrationsklasse aufgenommen wird „, erklärt Huainigg.
Damit folge das ÖAAB-Bildungskonzept der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die in Artikel 24 die inklusive Schule für alle Kinder als Verpflichtung der Signatarstaaten festlegt. Österreich hat die Konvention im Oktober 2008 ratifiziert.
Huainigg verweist speziell auf folgende Punkte im Konzept:
„Ich bin froh, dass alle diese Punkte im ÖAAB-Bildungskonzept aufscheinen. Österreich hat 2008 die UNO-Konvention ratifiziert, nun müssen wir zielführende Umsetzungsschritte setzen“ erklärt Huainigg abschließend. Das Papier ist demnächst unter www.franzhuainigg.at einsehbar.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
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