25. Woche 2026 – Gräueltaten im KZ Auschwitz
Diese Sammlung an Prothesen, Miedern und Krücken ist aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wo in der Zeit des Nationalsozialismus schreckliche Dinge …
Die Lebenshilfe Wien erreicht mit dem Projekt gesund.leben den dritten Platz in der Kategorie „Gesund in Organisationen“ beim Wiener Gesundheitspreis 2018.
Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung bei der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz im Rathaus nahm die Organisation die Auszeichnung von der Stadt entgegen.
Inklusiv versteht sich, denn so ist auch das Projekt aufgesetzt. Menschen mit und ohne Behinderungen aus dem Kreis der Lebenshilfe Wien freuten sich gemeinsam über die Anerkennung.
„Innovativ, nachhaltig und maßgeschneidert auf die Menschen, die wir begleiten und beschäftigen. Unter dem Namen „gesund.leben“ bieten wir seit 2016 verschiedenste Veranstaltungen und Kurse an, die auf diese Weise Gesundheit fördern. Auch Familie und Freunde können kostenlos bei vielen Aktionen mitmachen“, führt Projektverantwortlicher der Lebenshilfe Wien, Christoph M. Ster, aus.
„Es ist wirklich für jeden etwas im Jahresprogramm dabei. Auch Personen mit hohem Unterstützungsbedarf finden passende Angebote vor“, ergänzt Ster.
Sport und Bewegung, Ernährung, seelische Gesundheit und Aufklärungsarbeit zur Verbesserung der eigenen Gesundheit sind die Eckpfeiler der Initiative gesund.leben. Um im Alltag beweglich zu bleiben, gibt es für KlientInnen und MitarbeiterInnen ein gemeinsames Übungsprogramm. Gut für Haltung und Rücken und zur Förderung des Gleichgewichts und der Mobilität.
Für Wohngemeinschaften, wo Menschen höheren Pflege und Unterstützungsbedarf haben, helfen Kinästhetik-Methoden, damit Mobilisieren und Positionswechsel leichter fallen. Gemeinsame Veranstaltungen, wie Wander- und Sporttage sowie Kletter-, Yoga-, Ernährungs-, Psychotherapie-, verschiedene Bewegungseinheiten, runden das Programm ab.
Einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres war die gesund.leben Messe. 25 Beratungs- und Erlebnisangebote standen BesucherInnen zur Verfügung. Auch die WiG, die Wiener Gesundheitsförderung, die den Gesundheitspreis ausgeschrieben hat, war mit einem Messestand vertreten.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Diese Sammlung an Prothesen, Miedern und Krücken ist aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wo in der Zeit des Nationalsozialismus schreckliche Dinge …