LICHT FÜR DIE WELT begrüßt Rücknahme der EZA-Kürzungen

Armut ist die mit Abstand häufigste Ursache für Blindheit und Behinderung

Globus
Globus von sommerhitz / CC BY 2.0

„Damit, dass das EZA-Budget 2015 auf dem Stand von 2014 gehalten wird, können wir zahlreiche Projekte im Bereich Augengesundheit und Rehabilitation im nächsten Jahr wie geplant durchführen. Wir freuen uns über das Engagement von Herrn Außenminister Kurz“, so Programmdirektorin Johanna Mang von LICHT FÜR DIE WELT.

„Aber es gibt noch viel zu tun“, setzt Johanna Mang fort. „Denn Blindheit und Behinderung ist oft eine Folge von Armut. Österreich ist ein reiches Land und hat die Verpflichtung hier zu helfen. Der heutige Schritt der Bundesregierung ist ein wichtiger in die richtige Richtung.“

Armut ist die mit Abstand häufigste Ursache für Blindheit und Behinderung

Weltweit sind 39 Millionen Menschen blind, 85% davon leben in Entwicklungsländern. Auch von den 1 Mrd. Menschen mit Behinderung leben 80% davon in Entwicklungsländern. LICHT FÜR DIE WELT setzt sich seit mehr als 25 Jahren für dieses Menschen ein. 2013 wurden rd. 1,05 Mio. Menschen untersucht, rd. 50.800 Augenlicht rettende Operationen durchgeführt und rd. 71.800 Kinder mit Behinderungen gefördert.

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  • Entwicklungszusammenarbeit ist ein Gebot der Stunde in EINER Welt. Hier müsste es klare und gesicherte Regelungen geben und nicht jedes Jahr erneute Grundsatz-Diskussionen darüber.