Licht für die Welt: Die Klimakrise trifft alle Menschen, aber nicht alle gleich

Weltumwelttag: Menschen mit Behinderungen in Lösungen zur Klimakrise einbeziehen

Julia Moser
Gregor Kuntscher

„Menschen mit Behinderungen sind wegen mehrfacher Diskriminierungen einem besonderen Risiko in der Klimakrise ausgesetzt. Derzeit werden ihre Stimmen nicht ausreichend gehört. Wir müssen uns gemeinsam für Veränderungen einsetzen, sodass Lösungen inklusiv sind“, betont Julia Moser, Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich, anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni.

Auch Human Rights Watch kritisiert, dass Menschen mit Behinderungen noch nicht in die Diskussionen zur Klimakrise einbezogen sind.

  • Licht für die Welt leistet inklusive humanitäre Hilfe in klimabedingten Katastrophen: Mosambik wird immer wieder von zerstörerischen Zyklonen getroffen.
  • Im Südsudan suchen mehr als zwei Millionen Menschen aufgrund der gewaltsamen Auseinandersetzungen, sowie der Dürre und Überschwemmungen Sicherheit in Camps für intern Vertriebene.
  • Lange Dürreperioden lassen in Burkina Faso drei, in Äthiopien 20 Millionen Menschen hungern.

Neben der konkreten humanitären Hilfe setzt sich Licht für die Welt auf politischer Ebene dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in Lösungen zur Klimakrise eine aktive Rolle spielen.

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