LICHT INS DUNKEL schreibt HERBERT PICHLER-INKLUSIONS-MEDIENPREIS aus

Medienunternehmen, Organisationen, Vereine sowie Einzelpersonen sind eingeladen, Beiträge zu Inklusionsfragen einzureichen

Herbert Pichler
Michael Janousek / Behindertenrat

Der Verein LICHT INS DUNKEL richtet in Würdigung der großen Leistungen von Herbert Pichler, dem im April 2021 viel zu früh aus dem Leben gerissenen Präsidenten des Österreichischen Behindertenrates, den HERBERT PICHLER-INKLUSIONS-MEDIENPREIS für exzellente Berichterstattung im Bereich der Inklusion für die Kategorien Fernsehen, Radio, Printmedien sowie digitale Medien/Podcasts ein.

„Medienunternehmen, Organisationen, Vereine sowie Einzelpersonen sind eingeladen, Beiträge zu Inklusionsfragen einzureichen und damit ein Zeichen für Qualitätsjournalismus zu setzen. Gleichzeitig soll der Medienpreis – ganz im Sinne von Herbert Pichler – die Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema Inklusion erhöhen“, betont Kurt Nekula, Präsident des Vereins LICHT INS DUNKEL.

Die Vergabe des Medienpreises erfolgt durch eine Jury:

  • Mag. Dr. Gabriele Falböck (UNI Wien, FH St. Pölten)
  • Ao. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell (UNI Wien)
  • Univ. Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (UNI Augsburg)
  • Mag. Barbara Krenn (ORF Hauptabteilungsleiterin)
  • Kurt Nekula, M.A. (Präsident LICHT INS DUNKEL)
  • Univ. Prof. Dr. Germain Weber (UNI Wien, Vizepräsident LICHT INS DUNKEL)
  • Klaus Widl (Vizepräsident des Österreichischen Behindertenrats)

Die Beiträge müssen im Zeitraum von 1. September 2020 bis 31. August 2021 veröffentlicht worden sein und sich mit wesentlichen Aspekten von Inklusion bzw. der UN-Behindertenrechtskonvention befassen.

„Die Bewertung der Einreichungen erfolgt hinsichtlich Objektivität, Unabhängigkeit und sachlicher Richtigkeit der Beiträge, weiters wird besonderes Augenmerk auf diskriminierungsfreie Sprache gelegt, Umfang und Qualität der Recherche, Reichweite sowie barrierefreie Zugänglichkeit der Beiträge“ erklärt Ao. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell, Mitglied der Fachjury des Medienpreises.

  • Die schriftliche Einreichung kann bis 30. September 2021 durch Organisationen, Vereine, Medienunternehmen, Einzelpersonen bzw. durch die Jury selbst erfolgen. Dafür wurde auf der Homepage von LICHT INS DUNKEL eine Seite eingerichtet. Weiterführende Informationen und Einreichkriterien finden Sie auf https://lichtinsdunkel.orf.at/medienpreis
  • Weiters steht das Team des Vereins unter der E-Mail-Adresse medienpreis@lichtinsdunkel.org für alle Fragen rund um den Medienpreis zur Verfügung.

Der Herbert Pichler-Inklusions-Medienpreis wird Ende November 2021 an die Preisträger*innen verliehen. Diese werden pro Kategorie mit einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von € 3.000,- ausgezeichnet. Das Preisgeld wird von Sponsoren gestiftet.

Die operative Abwicklung erfolgt durch den Verein LICHT INS DUNKEL.

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

5 Kommentare

  • Eigentlich fast schon zynisch, wenn man bedenkt, wie LiD die letzten 50 Jahren das Bild von Menschen mit Behinderung geprägt und vermarktet haben. Da wirkt so eine Würdigung fast wie eine Ohrfeige. Nein, von LiD gewürdigt zu werden, ist wahrlich keine Ehrung und freuen kann man sich da auch nicht.

  • BITTE auch das kleingedruckte lesen! :-)
    Mit Ihrer Unterschrift räumen Sie LICHT INS DUNKEL und dem ORF die zeitlich und räumlich uneingeschränkten nationalen und internationalen Nutzungs- und Bearbeitungsrechte an dem von Ihnen eingereichten Beitrag ein. Dies umfasst insbesondere die Publikation und mediale Darstellung einschließlich des Rechts der Bearbeitung durch Dritte. Außerdem bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie zur Einräumung der oben genannten Nutzungs- und Bearbeitungsrechte befugt sind.

  • Ich habe „nie“ vergessen.

    „Sowas Unsinn zu nennen, hätte ich mich nie getraut“

    heißt es richtig!

  • Sowas Unsinn zu nennen hätte ich mich getraut!

    Aber offenbar gibt noch andere kluge Köpfe, deren Gehirn aktiv ist.

  • Der Unsinn wird mit Spendengeldern finanziert?