LICHT INS DUNKEL schreibt wieder den Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis aus

Medienunternehmen, Organisationen, Vereine sowie Einzelpersonen sind erneut eingeladen, Beiträge zu Inklusionsfragen einzureichen

Roland Weißmann bei der Verleihung des Herbert Pichler-Inklusions-Medienpreises
ORF/Roman Zach-Kiesling

In Würdigung der großen Leistungen von Herbert Pichler, dem im April 2021 viel zu früh aus dem Leben gerissenen Präsidenten des Österreichischen Behindertenrates, schreibt LICHT INS DUNKEL auch heuer im 50. Jubiläumsjahr wieder den Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis für exzellente Berichterstattung im Bereich der Inklusion aus. Die Kategorien umfassen Fernsehen, Radio, Printmedien sowie digitale Medien/Podcasts.

„Medienunternehmen, Organisationen, Vereine sowie Einzelpersonen sind eingeladen, Beiträge zu Inklusionsfragen einzureichen und damit ein Zeichen für Qualitätsjournalismus zu setzen. Gleichzeitig soll der Medienpreis – ganz im Sinne von Herbert Pichler – die Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema Inklusion erhöhen“, betont Kurt Nekula, Präsident des Vereins LICHT INS DUNKEL.

Die Vergabe des Medienpreises erfolgt durch eine Jury:

  • Mag. Dr. Gabriele Falböck (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / Medien und digitale Technologien / UNI Wien, FH St. Pölten)
  • Ao. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / UNI Wien)
  • Univ. Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (Kommunikationswissenschaft / UNI Augsburg)
  • Mag. Barbara Krenn (Hauptabteilungsleiterin Religion und Ethik multimedial / ORF)
  • Kurt Nekula, M.A. (Präsident LICHT INS DUNKEL)
  • Univ. Prof. Dr. Germain Weber (Fakultät für Psychologie / UNI Wien / Vizepräsident LICHT INS DUNKEL)
  • Klaus Widl (Präsident des CBMF, Vizepräsident des ÖZIV Bundesverbandes und Vizepräsident des Österreichischen Behindertenrats)

Die Beiträge müssen im Zeitraum von 1. August 2021 bis 31. Juli 2022 veröffentlicht worden sein und sich mit wesentlichen Aspekten von Inklusion bzw. der UN-Behindertenrechtskonvention befassen.

„Die Bewertung der Einreichungen erfolgt hinsichtlich Objektivität, Unabhängigkeit und sachlicher Richtigkeit der Beiträge, weiters wird besonderes Augenmerk auf diskriminierungsfreie Sprache gelegt, Umfang und Qualität der Recherche, Reichweite sowie barrierefreie Zugänglichkeit der Beiträge“ erklärt Ao. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell, Mitglied der Fachjury des Medienpreises.

Der Herbert Pichler-Inklusions-Medienpreis wird im November 2022 an die Preisträger*innen verliehen. Diese werden pro Kategorie mit einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von € 3.000,- ausgezeichnet. Das Preisgeld wird von Sponsoren getragen.

Die operative Abwicklung erfolgt durch den Verein LICHT INS DUNKEL.

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3 Kommentare

  • LiD und Inklusion ist doch ein absoluter Widerspruch.

  • Der Gedanke der INKLUSION ist absolut zu begrüßen! Allerdings wird sie nur dann erfolgreich sein, wenn man endlich die dazu notwendigen Rahmenbedingungen schafft! Solange das nicht geschieht, fallen viele durch den Rost und das Leben der betroffenen Familien ist schwieriger als zuvor. Bisher spricht man zwar ununterbrochen von Inklusion, aber nur selten findet sie wirklich statt!!!! Jedoch, die Hoffnung stirbt zuletzt, und es liegt an uns, weiter daran zu arbeiten,die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Inklusion auch tatsächlich, lückenlos stattfinden kann!

  • Die Ausschreibung könnt‘s Euch sparen. Den Preis behalten. Eure schwarz-grüne Show hilft behinderten Menschen nicht. Im Gegenteil.