25. Woche 2026 – Gräueltaten im KZ Auschwitz
Diese Sammlung an Prothesen, Miedern und Krücken ist aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wo in der Zeit des Nationalsozialismus schreckliche Dinge …
Ziel dieses Workshops war es, in einer grenzübergreifenden Doppelconference den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu vermitteln, wie gutes Lobbying funktionieren kann.
Im Duderstadter Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen haben der Organisator und Veranstalter Ottmar Miles-Paul, Aufsichtrat der Kasseler Verkehrsgesellschaft und Mitbegründer des Bildungs- und Forschungsinstituts für Selbstbestimmtes Leben (bifos), und Martin Ladstätter, Gründungs- und Vorstandsmitglied des ersten österreichischen Zentrums für Selbstbestimmtes Leben (BIZEPS) das brisante Thema behindertenpolitische Lobbyarbeit in einer der 4 Workshopreihen aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.
Der Workshop begann mit einem Quiz, das dazu beitragen sollte, die unterschiedlichen Gesetze und Gepflogenheiten der Behindertenpolitik in Deutschland und Österreich klarzustellen. Dabei wurde zwischen den Fragenden und Antwortenden mit einem Wollfaden ein Netzwerk gespannt. So wurde den Teilnehmern plastisch vor Augen geführt, wie wichtig Netzwerke in der Lobbyarbeit sind.
Weiters wurde darauf eingegangen, dass Ziele einfach und klar dokumentiert sein müssen, wenn sie bei den verschiedenen Zielgruppen ankommen sollen. Erstmals wurde ein gemeinsamer Zielekatalog erarbeitet, mit dem die Lobbyarbeit in beiden Ländern vorangetrieben werden soll.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Diese Sammlung an Prothesen, Miedern und Krücken ist aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wo in der Zeit des Nationalsozialismus schreckliche Dinge …