Mahnmal in Tirol

Stecher: "Zeichen einer stummen Klage"

Goldene Dachl in Innsbruck
BIZEPS

Mehr als 500 psychisch kranke oder behinderte Tirolerinnen und Tiroler wurden zwischen 1940 und 1945 von den Nationalsozialisten vorsätzlich getötet.

An diese Opfer erinnert in Innsbruck ein Denkmal, das am 26. Juni 1997 vom Innsbrucker Diözesanbischof Reinhold Stecher bei einem Festakt eingeweiht wurde.

Stecher bezeichnete das „Mahnmal wider des Vergessen“, das vom Künstler Oswald Tschirtner entworfen wurde, als „Zeichen einer stummen Klage“.

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