28. Woche 2026 – Gebärdensprachdolmetschung im ORF in völlig neuem Design
Das neue Studio, aus dem die Aufnahmen mit den Gebärdendolmetscherinnen und Gebärdendolmetschern gesendet werden, kommt bei Sendungen mit ÖGS zum …
Berlin bekommt mehr und modernere Toiletten, berichtet heute die Berliner Zeitung.
Betreiber bleibt, unter neuen Bedingungen, die Firma Wall. Erst hatte sich Berlin von den Wall-Toiletten verabschiedet, nun sei der Berliner Stadtmöblierer doch wieder im Geschäft, bemerkt der Tagesspiegel.
Am 26. Juni 2018 hat die Senatsumweltverwaltung das Ausschreibungsverfahren für die Beschaffung, Errichtung und den Betrieb der öffentlichen Toilettenanlagen beendet.
Der Zuschlag für die nächsten 15 Jahren ging an die Wall GmbH. Die habe sich in einer europaweiten Ausschreibung gegen mehrere deutsche und ausländische Bieter durchgesetzt, heißt es in einer Mitteilung des Senats. Die bisherigen Wall-Toiletten sollen ersetzt werden durch neue und barrierefreie Toiletten.
Bei der Entwicklung der City-Toiletten in Berlin hatten behinderte Experten mitgewirkt. Behinderten- und Seniorenverbände setzten sich dafür ein, das bewährte Wall-Konzept der barrierefreien öffentlichen WCs fortzuführen.
Mit Spott und Häme war in der Öffentlichkeit auf ursprüngliche Pläne reagiert worden, die City-Toiletten abzuschaffen. Nach der Klo-Posse kann sich die Umweltsenatorin nun für eine Win-Win-Situation rühmen: „Das Land Berlin wird mit den neuen Toilettenanlagen eine der größten und modernsten Infrastrukturen in diesem Bereich in ganz Europa erhalten.“
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Das neue Studio, aus dem die Aufnahmen mit den Gebärdendolmetscherinnen und Gebärdendolmetschern gesendet werden, kommt bei Sendungen mit ÖGS zum …