Messe „Jeder für Jeden“ im Wiener Rathaus

Bereits zum achten Mal findet heuer die Messe "Jeder für Jeden" im Wiener Rathaus statt.

BIZEPS-Messestand Jeder für Jeden 2010
BIZEPS

Im Mittelpunkt stehen Selbsthilfegruppen und Behindertenorganisationen, welche ihre Leistungen und Tätigkeiten vorstellen. Auch BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben wird dieses Jahr wieder seine Angebote präsentieren.

Die Messestände werden von der Wiener Gesundheitsförderung zur Verfügung gestellt. Neben einem informativen Rahmenprogramm werden auch verschiedene Workshops angeboten.

Veranstaltung

Termin: Sonntag, 18. November 2012, Uhrzeit: 10 bis 17.30

Ort: Wiener Rathaus, Festsaal und Wappensaalgruppe

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0 Kommentare

  • Es sollte natürlich Infektionsgefahr heißen…

  • Ich stimme Harnwegsinfekt zu, verstehe jedoch nicht ganz den Zusammenhang mit der Inflation – oder meinte er die Gefahr einer Inflation der Blasenentleerungen? ;-)
    Bei Bedarf helfe ich gerne!

  • @Harnweginfekt*gg*! Vollinhaltliche Zustimmung! Auch urologischerseits dürfte es keinen Einwand gegen den Input/Output seitens Harnweginfekt geben*lach*!

  • Gläubige : moderne Menschen – Ich (Christ) selbst war mit meinem Thema im Jahr 2010 auch im Rathaus vertreten – und ich fühlte mich missbraucht: es kam eine Politikerin auf mich zu (ich hatte wenige Tage vorher ihr ein Mail geschrieben und ich dachte, das Sie mich persönlich erkannt hat und mir nun wegen der Sternenkinder etwas mitteilen will – da erblickte ich Fotographen und sie blitzen viele Bilder, indem die Fotographen die Politikerin begleitet haben. Ging es um mich und meine Anliegen? oder scheinbar darum, das die Politik ein offenes Ohr für die Anliegen der am Rande einer Gesellschaft stehenden hat? Seither war ich nicht mehr – weder als Aussteller noch als Besucher – auf der Messer „Jeder für Jeden“. Haben Sie vorher die Information gefunden, das die Presse anwesend sei wird und alles im Auftrag der Politik dokumentieren wird? Macht die Politik inhaltlich rechtswirksam was für jene, die am Rande stehen? Ich finde, das Angehörige, deren Familienmitglied gestorben ist und nun beerdigt werden soll, noch immer viel zu wenig getan wird. Das beginnt bei der Tatsache, das die Medizin – und nicht die Angehörigen bestimmen, welches während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Familienmitglied der Totenbeschau zugeführt wird und welches nicht (per Bestattungsrecht unter 120 SSL nicht, was alle vor oder während dem 5. Schwangerschaftsmonat verstorbenen Kinder
    betrifft i.A. MA 15 begraben: Jahre ist es her, da durfte ich in Rücksprache mit Reg. Rat Tichacek in die Bücher schauen als auch abschreiben: in den Büchern der Friedhofsverwaltung läßt sich auch zur Gruppe 35b nachlesen. Dabei fällt auf, das ganz besonders viele Kinder vom Wiener AKH kommen. Am 22.11.2006 meldet mir Frau Dr. vom Wiener AKH, das Kinder nach der 12. Schwangerschaftswoche auch nach einem medizinischen Eingriff (Abbruch, Ausschabung, ec.) dem Wiener Babygrabfeld zugeführt werden, sofern die Angehörigen von sich aus keine Bestattung ihres Kindes beantragen. http://www.sternenkind.in

  • Ich kann nur zustimmen! Kälte hält mich oft davon ab auf eine Veranstaltung zu gehen. Leider!

  • Warum diesmal im Spätherbst? Schade, denn wenn es wirklich kalt ist, werden so manche aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen können (Inflationsgefahr) …