Monitoringausschuss legte Bericht über die Funktionsperiode 2008 – 2012

Auf der Homepage des Unabhängigen Monitoringausschusses zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist nun der Tätigkeitsbericht online.

Monitoringausschuss.at
Monitoringausschuss

„Der vorliegende Bericht des Monitoringausschusses ist der vierte und damit letzte in der ersten Funktionsperiode des Gremiums. Der Ausschuss hat daher beschlossen, diesen in zwei Teile zu gliedern: zunächst wird die Tätigkeit im Jahr 2012 dargestellt, im zweiten Abschnitt wird über die ersten vier Jahre der Arbeit des Gremiums reflektiert“, heißt es einleitend in dem Papier, welches auf der Homepage www.monitoringausschuss.at im Bereich „Grundlagen“ abrufbar ist.

Tätigkeitsbericht 2012 und Rückblick auf vier Jahre Monitoringausschuss

Das 12-seitige Dokument enthält einerseits einen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2012 andererseits einen Rückblick auf die erste Funktionsperiode des Monitoringausschusses sowie Hinweise, welche Art der Unterstützung der Ausschuss benötigt und derzeit noch nicht im notwendigen Ausmaß erhält.

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0 Kommentare

  • @Otto Lambauer Ich schließe mich Ihren Ausführungen vollinhaltlich an!

  • @Herbert Sommereder: vollinhaltliche Zustimmung, jedoch kommt ein dritter Punkt hinzu: medial einseitige Breitdrehterei. Siehe Parkausweise und der Umgang von BIZEPS damit!;-(

  • @Herber Sommereder: Genau so wirk es auch auf mich – und schließe mich ebenfalls den Vorposter_innen vollinhaltlich an!

  • Es gibt zwei bewährte Wege, Personengruppen daran zu hindern, zustehende Rechte durchzusetzen:
    1) Drastisches Einschränken der dringend benötigten Ressourcen (Monitoringausschuss);
    2) Ihre Untergruppen gegeneinander aufzuhetzen (Parkausweis).

  • Ich schließe mich meinen beiden VorposterInnen vollinhaltlich an!
    Der Monitoringausschuss muss mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet werden, wenn Österreich die UN-BRK und den dadurch unterschriebenen Auftrag ernst nimmt.
    Meinen herzlichen Dank an die im Monitoringausschuss so engagiert arbeitenden Mitglieder!

  • Wie geht es jetzt überhaupt weiter???
    Ohne den Monitoringausschuss ist die Un-Konvention nicht das Papier wert …..

    Ganz herzlichen Dank und meine Anerkennung an die tolle Arbeit der Mitgliede, vor allem an Marianne Schulze.

    Was ist zu tun, damit das passiert, was Herr Lambauer fordert, dass der Monitoringausschuss entsprechende Arbeitsbedingungen (Anstellung / Bezahlung mehrerer Leute über fixen Zeitraum)bekommt?
    Herzliche Grüße an alle
    Gabi Pöhacker, ED-Slazburg

  • Es ist beschämend, dass der Ausschuss ressourcenmäßig so schlecht ausgestattet wird. Ohne den Monitoringausschuss und seine engagierte, fachlich hervorragende Arbeit würde die UN Behindertenrechtskonvention in Österreich nicht diese Bekanntheit im öffentlichen Bewusstsein haben und ich glaube, dass viele politischen Vorgänge – auch in den Bundesländern – nicht stattgefunden hätten. Ich hoffe, dass sich die Bundesregierung aufrafft, dieses Gremium seinen Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend zu unterstützen.