München plant Rollstuhl-Ampelmännchen

Ab Juli 2025 sollen an ausgewählten Kreuzungen der Innenstadt neue Fußgänger:innenampeln installiert werden - mit Rollstuhlfahrer-Symbolen statt des klassischen Ampelmännchens.

Ampelmännchen im Rollstuhl – in München
Stadt München / Roland Hefter / Carina Kremer

In der Münchner Innenstadt sollen bald neue Fußgänger:innenampeln mit einem Rollstuhlfahrer aufleuchten.

Oberbürgermeister Dieter Reiter hat Anfang Juli 2025 das Mobilitätsreferat beauftragt, geeignete Standorte für die Umsetzung auszuwählen. Die neuen Ampelmotive sollen noch im Jahr 2025 an zentralen Kreuzungen installiert werden.

Die Idee ging auf den früheren Behindertenbeauftragten Oswald Utz zurück. Unterstützung kam auch vom SPD-Stadtrat Roland Hefter, der die symbolische Bedeutung solcher Gestaltungen betont.

Nach queeren Ampelpärchen und Pumuckl-Ampeln setzt die Stadt München damit ihre Linie fort, Vielfalt auch im Straßenbild sichtbar zu machen.

In anderen Städten wie Erfurt oder international in London sind Ampelmännchen mit Rollstuhlsymbol bereits Realität – nun folgt auch München diesem Vorbild.

Siehe: BR24, T-Online, kobinet-nachrichten

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