Nachtrag zum Haspa-Vorfall

Die Diskriminierung des Hamburger Rollstuhlfahrers Franco W. durch Beschäftigte der Hamburger Sparkasse (Haspa) fand nun doch noch ein einigermaßen akzeptables Ende.

Haspa - Hamburger Sparkasse
LinksmanJD / Flickr

Das erfuhr kobinet jetzt von Gerlef Gleiss, der den Vorfall in seinem Blog und in diesem Nachrichtendienst kritisiert hatte.

Nach den öffentlichen Entschuldigungen von leitenden Mitarbeitern der Hamburger Sparkasse wurde nun auch der betroffene Rollstuhlfahrer zumindest materiell entschädigt. Die Haspa folgte dem Vorschlag der Bundesantidiskriminierungsstelle und zahlte ihm eine Entschädigung.

Der Zuständige für Fortbildungen bei der Hamburger Sparkasse nahm inzwischen auch Kontakt zu Autonom Leben auf. Geplant sind jetzt Sensibilisierungskurse des Behindertenvereins für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Haspa.

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0 Kommentare

  • …ich hoffe, diese Kurse bringen etwas, mit doch etwas (viel) öffentlichen Druck. Meist sind es einzelne wenige, die so eine Situation schaffen – nämlich Unfähige, die nicht auf KundInnen losgelassen werden sollten (mit oder ohne Schulung).