Braillezeile

Neue Perspektiven der Informationsbeschaffung

Die Basis hiefür bildet großteils das Internet. Werden gewisse Regeln bei der Erstellung von Dokumenten und der Gestaltung von Internetplattformen und -seiten berücksichtigt, so ist die Bedienbarkeit "barrierefrei".

Mit Voranschreiten der Entwicklung von spezifischer Soft- und Hardware ist es blinden und sehbehinderten Menschen möglich geworden, E-Learning, wissenschaftliche Datenbanken und Online-Bibliothekskataloge zu nutzen und andere elektronische Recherchen durchzuführen.

Die Veranstaltung findet am 4. Oktober 2006, an der Universitätsbibliothek, Hofstallgasse 2 – 4, 5020 Salzburg (Bibliotheksaula und Aulagang im 1. Stock), statt.

Nach der Eröffnung um 10 Uhr folgen Referate von Frau Mag. Christine Steger (Zur Situation behinderter und chronisch kranker Studierender), Frau Mag. Beate Hattinger (Studieren mit Behinderung einst und jetzt).

Weiters wird Frau Mag. Hattinger die Zugangsmöglichkeit mit Screenreader und Brailledisplay zu E-Learning, zum Onlinekatalog „Aleph“ und Internet präsentieren. Herr Ing. Köck wird fachspezifische Begriffe, wie z. B. „Was ist ein Screenreader?“ erläutern.

Anschließend wird Raum für Diskussionen und Fragen gegeben. Von circa 13 bis 18 Uhr werden elektronische Hilfsmittel, wie Braillezeilen, Bildschirmlesegeräte, Scanner mit Sprachausgabe, Screenreader, Sprachausgaben und Vergrößerungsprogramme gezeigt.

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