Neuer Gesamtvertrag für bildgebende Diagnostik in Wiens Instituten

WGKK: "Im Vertrag wurden verbindliche Qualitätskriterien festgelegt"

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WGKK

Am 1. März 2004 unterzeichneten die Wiener Gebietskrankenkasse und der Fachverband der privaten Krankenanstalten der Wirtschaftskammer den neuen Gesamtvertrag über die Leistungen der Wiener Institute für bildgebende Diagnostik (Magnetresonanz- und Computertomographen).

11 MRT-Institute und 19 CT-Institute umfasst der neue Vertrag, sämtliche sollen behindertengerecht ausgestattet und barrierefrei zugänglich sein, vermeldet die WGKK.

Durch den neuen Vertrag soll es trotz angespannter finanzieller Lage der WGKK zu einer Leistungsverbesserung für die Patienten kommen: Wien habe nun das dichteste Netz an MRT- und CT-Geräten, Wartezeiten und Befundsicherung verkürzen sich dadurch wesentlich. Ausserdem wurden vertraglich verbindliche Qualitätskriterien festgelegt und ein striktes Aufzahlungsverbot vereinbart.

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