Neuer Vorstoß für Sterbehilfe

Der Standard: Grünewald mit breiter Ablehnung - auch der Grünen - konfrontiert

Sterbehilfe
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Wie „Der Standard“ berichtet löste der Grüne Gesundheitssprecher Kurt Grünewald mit einem Vorstoß zur Sterbehilfe neue Diskussionen aus – und stößt fast durchgehend auf Ablehnung. „Grünewald, selbst Arzt, kann sich in bestimmten Fällen eine „passive Sterbehilfe“ vorstellen: Wenn das menschliche Leid unvorstellbar groß werde, müsse es „erlaubt sein zu diskutieren, dass Beihilfe zur Selbsttötung auf autonomen und freien Wunsch des Patienten nicht über das Strafrecht und nicht mit Zuchthaus geahndet wird“. Eine Möglichkeit sieht Grünewald darin, einem Patienten auf dessen Wunsch ein tödliches Medikament zur Verfügung zu stellen, das dieser dann selbst einnehme.“, informiert „Der Standard“ weiter.

Allerdings lehnen selbst Grünewalds Parteifreundinnen Madeleine Petrovic und Theresia Haidlmayr diesen Vorstoß ab.

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