NÖ: Impftermine für behinderte Menschen mit Persönlicher Assistenz

Am 26. Februar 2021 beginnt in Niederösterreich jene Phase der Impfanmeldungen, bei der auch teilweise Menschen mit Behinderungen zum Zug kommen.

Ortschild mit Aufdruck Niederösterreich
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Rund 54.000 Impftermine werden an Menschen mit Behinderung, Gesundheitspersonal und Kontaktpersonen von Risikogruppen in Niederösterreich vergeben.

Die Termine werden laut Schätzungen von HEUTE sehr schnell ausgebucht sein. (UPDATE: Es blieben rund 20.000 Impftermine übrig.)

Wer soll nun geimpft werden? Der ORF erläutert:

Unter anderem kommen Menschen mit Behinderung zum Zug – allerdings nur jene, die Unterstützung durch eine persönliche Assistenz haben. Auch diese persönlichen Assistentinnen und Assistenten können sich impfen lassen. Zu beachten ist dabei, dass als persönliche Assistentinnen und Assistenten nur jene gelten, die das auch tatsächlich als diesen Beruf ausüben. Bei der Impfung muss das mittels Arbeitsbestätigung nachgewiesen werden.

Hintergrund ist, dass das Gesundheitsministerium im Jänner 2021 den Impfplan in diesem Bereich überarbeitet hat und das erhöhte Risiko von Menschen, die Persönliche Assistenz nutzen, in die Impfphase 1B hochgestuft hat. Ebenfalls sollen in dieser Phase die Persönlichen Assistentinnen und Assistenten geimpft werden.

Wien startete Mitte Februar 2021 mit der Anmeldung und der Impfung dieser Gruppen.

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