ÖAMTC präsentiert Übersicht für österreichische Raststätten mit allen angebotenen Serviceleistungen

Raststation ist nicht gleich Raststation. Und je nach Autobahn-Restaurant zeigen sich auch bei den Preisen für einen Kleinen Braunen sehr große Unterschiede.

Rollstuhlfahrer tankt sein Fahrzeug
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Der Preis pro Tasse bewegt sich österreichweit zwischen 1,25 Euro und 2,70 Euro – das entspricht einem Preisunterschied von 116 Prozent, also mehr als das Doppelte. Dieses Ergebnis brachte ein Kaffeepreis-Check zutage, den der ÖAMTC heuer erstmals an Österreichs Raststätten durchgeführt hat. Die Preishöhe variiert von Raststätte zu Raststätte.

„Ein Kleiner Brauner kann an einer Raststation gut 50 Cent mehr kosten als auf der nächstgelegenen ein paar Kilometer weiter“, so die erstaunten Tester der ÖAMTC-Touristik. Natürlich ist es fraglich, ob ein Kaffee das richtige Pausengetränk bei einer langen Autofahrt ist. Für einen Preisvergleich ist Kaffee als Testprodukt jedenfalls bestens geeignet, schließlich gibt es ihn überall in annähernd gleicher Ausführung.

ÖAMTC-Raststättenguide: Auf einen Klick umfassende Informationen

Auch im Angebot der Raststätten gibt es in Punkto Angebot und Qualität Unterschiede. Mancher Autofahrer ist gerne bereit, für seinen an den Tisch servierten Kaffee etwas mehr zu bezahlen und dafür gepflegte WC-Anlagen, eigene Spielangebote für Kinder oder optimale behindertengerechte Einrichtungen auf der Raststation vorzufinden.

Wer schon vor Reiseantritt seine maßgeschneiderte Rast planen will, schaut am besten auf www.oeamtc.at/raststationen.

Dort findet man alle österreichischen Raststätten mit wesentlichen Informationen gelistet: Öffnungszeiten, Spielmöglichkeiten für Kinder, Wickeltisch. Auch wichtige Informationen für Rollstuhlfahrer sind angeführt, beispielsweise ebener Eingang oder Auffahrtsrampe, Breite der schmalsten Türe bis zum WC und Hinweise zur WC-Kabinengröße, Haltegriffen und Alarmvorrichtungen.

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0 Kommentare

  • ich bin selber ÖAMTC-mitglied. das alte denken des ÖAMTC hinsichtlich barrierefreiheit beginnt nun hoffentlich zu bröckeln. es darf daher gehofft werden, daß der ÖAMTCselber die barrierefreiheit seiner eigenen anlagen nicht mehr so beharrlich verweigert. die haltung des ÖAMTCzu seiner eigenen (nicht vorhandenen) barrierefreiheit müßte auch den eigenen funktionären peinlich sein.