Was braucht es, damit Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich die ÖKSA-Jahrestagung, die am 6. November 2025 in Graz stattfindet.
Die fehlende Inklusion am Arbeitsmarkt ist schon lange ein Thema für Interessensvertretungen von Menschen mit Behinderungen. In Österreich waren zuletzt rund 28.000 Menschen mit Behinderungen in Werkstätten oder Tagesstrukturen beschäftigt.
Doch es gibt auch Bestrebungen, den Zugang zum Arbeitsmarkt für diese Personengruppe zu öffnen. Ein erster Schritt ist die bundesweite Richtlinie „Inklusive Arbeit“.
Zudem stellt sich die Frage, inwieweit technische Veränderungen neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt ermöglichen.
Die ÖKSA-Jahrestagung 2025 beschäftigt sich daher mit den Chancen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven inklusiver Arbeit.
- Was braucht es, damit die Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt funktioniert?
- Worin liegt das Potenzial von Menschen mit Behinderungen?
- Und wie gehen andere Länder mit dem Thema inklusiver Arbeitsmarkt um?
Diese und weitere Fragen behandelt die ÖKSA-Jahrestagung 2025 am 6. November 2025.
Eckdaten im Überblick
- Wo: Großer Saal der Landesbuchhaltung, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Burggasse 11–13, 8010 Graz
- Wann: Donnerstag, 6. November 2025, 8:30 bis 16:00 Uhr
- Preise: ÖKSA-Mitglieder: 95 Euro, Nicht-Mitglieder: 120 Euro, Student:innen: 35 Euro
- Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis spätestens 23. Oktober 2025 über die Website des ÖKSA an. Dort finden Sie auch weitere Informationen.