ÖVP-Abg. Aubauer weist Kritik der Gewerkschaft öffentlicher Dienst zurück

Aubauer: Gesundheits- und Krankenpflegegesetz-Novelle ist wichtiger Schritt zu mehr Qualität im Pflegebereich

Gertrude Aubauer
ÖVP

Es geht nicht darum, diplomiertem Personal Arbeiten wegzunehmen, sondern es geht um eine praxisgerechte Ermöglichung der Ausübung der Tätigkeit im Pflegebereich, wies heute, Dienstag, ÖVP-Seniorensprecherin Abg. Mag. Gertrude Aubauer, Mitglied im Gesundheitsausschuss, die Kritik des Vorsitzenden der Bundesvertretung 9 – Gesundheits- und Sozialberufe in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Johann Hable, zurück.

„Es war im Sinne der realen Situation notwendig, die Tätigkeiten von Pflegehelfern auszuweiten und eine ganzheitliche Betreuung von behinderten Menschen in betreuten Wohnstrukturen zu sichern – und das wird mit der Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes auch getan“, so die ÖVP-Abgeordnete weiter.

„Die Novelle ist ein wichtiger Schritt zu mehr Qualität in der Pflege in betreuten Einrichtungen. Damit wird auch der Lebensrealität von behinderten Menschen entsprochen“, stellt Aubauer klar. Er weist in diesem Zusammenhang auch auf die im Gesetz vorgesehene Aufsicht und Kontrolle. „Es geht absolut nicht um das Auseinanderdividieren von Pflegepersonal und Verschlechterungen, sondern um die Hilfe für Menschen mit Behinderungen“, schloss die Abgeordnete in Richtung von Johann Hable.

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