ÖVP-Praniess-Kastner: Endlich bewegt sich Wiens Stadtregierung!

Ausweitung des Zahnbehandlungsangebots für behinderte Menschen muss rasch erfolgen

Karin Praniess-Kastner
ÖVP

Als „längst fälliges Zeichen für die Verbesserung der medizinischen Versorgung“ bezeichnet die Sprecherin für Menschen mit Behinderung der ÖVP Wien, Karin Praniess-Kastner, die heutige Ankündigung von Gesundheitsstadträtin Wehsely zur Erweiterung des zahnmedizinischen Angebots für die Behandlung unter Vollnarkose ab kommendem Jahr im SMZ Ost.

„Menschen mit Behinderung, die unter unerträglichen Zahnschmerzen leiden, müssen derzeit sehr lange Warten – teilweise über sechs Monate – bis sie im Krankenhaus Hietzing unter Narkose behandelt werden können. Seit Jahren ist das für mich ein unhaltbarer Zustand gewesen, den ich auch immer wieder aufs Tapet gebracht habe. Umso mehr freut es mich, dass sich die Beharrlichkeit der ÖVP Wien nun scheinbar doch bezahlt gemacht hat. Die Umsetzung muss daher so rasch wie möglich erfolgen, denn eine rasche Behandlung sollte in einer Weltstadt wie Wien eigentlich längst zum Standard in der medizinischen Versorgung gehören“, so Praniess-Kastner abschließend.

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • zu th: Ihre Erzählungen sind ja direkt kabarettreif. Ich nehme an, Sie wohnen irgendwo am Land, wo es mit der Barrierefreiheit noch schlimmer bestellt ist wie in der Stadt und auch mit der Auswahl der ÄrztInnen.
    Ich muss es bestätigen. Meine Wahlärztin ist die, die barrierefrei ist (incl. WC).

  • dass es viel zu wenig Arztpraxen und daher auch Zahnarztpraxen gibt, die barrierefrei erreich- und benutzbar sind, hatte ich wegen arger Schmnerzen meine letzten Zahnbehandlungen unter freiem Himmel im Innenhof eines Gebäudes, in dem ein Zahnarzt seine Praxis hat, die er jedoch nie barrierefrei erreichbar machen wird und ausziehen tut er sicher auch nicht, sagte er mir, machen lassen.
    Beim ersten Termin schien die Sonne. Beim 2 Termin regnete es und so fand die Behandlung unterm Regenschirm statt, denn die Zahnarzthelferin netterweise zur Verfügung stellte -:). Wären die Zahnschmerzen nicht so arg gewesen und eine Behandlung schnell notwendig geworden, dann hätt ich mir zur Behandlungsdokumentation die Medien besorgt, denn so ein „Service“ gibts nicht alle Tage!