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ÖZIV: An den Grundsätzen des Pflegegeldgesetzes darf nicht gerüttelt werden

Wieder einmal geht die Diskussion völlig an den selbst betroffenen, pflegebedürftigen Menschen vorbei.

Erstaunt reagiert der ÖZIV-Präsident, Dr. Klaus Voget auf die Äußerungen von Ewald Sacher, dem Präsidenten der NÖ Volkshilfe.

„Wie schon bei der Einführung dieses Gesetzes versuchen Anbieter von Dienstleistungen immer wieder, das Pflegegeld direkt in ihre Taschen umzuleiten“ meint Voget zu der von Sacher erhobenen Forderung nach teilweiser Umwandlung des Pflegegeldes in eine unbare Leistung.

„Ich halte es nicht für sinnvoll, durch Aussagen wie ‚illegale Beschäftigungsformen werden mit österreichischem Steuergeld finanziert’ zu einer Verschärfung der Situation beizutragen, nur um das eigene Geschäft anzukurbeln“ so Voget abschließend.

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