ÖZIV feiert 50-Jahr-Jubiläum

Im Jahr 1962 schlossen sich regionale Krüppelverbände zum ÖZIV (Österreichischen Zivil-Invalidenverband) zusammen.

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Seitdem konnten zahlreiche Verbesserungen der Situation von Menschen mit Behinderungen erreicht werden. Das Jubiläum wird nun mit einem Galaabend im Wiener Grand Hotel sowie einem Clubbing im Volksgarten gefeiert.

Mit rund 22.000 Mitgliedern ist der ÖZIV eine der größten Interessenvertretungen für Menschen mit Behinderungen im Land. Gründungsgedanke in den 60er-Jahren war, eine starke Lobby als Gegengewicht zu den Kriegsopfern zu schaffen. Denn Personen, die von Geburt an behindert waren oder im Laufe ihres Lebens eine Behinderung bekamen, waren rechtlich viel schlechter gestellt.

Mittels Demonstrationen und in Verhandlungen gelang es schließlich, hier sukzessive Verbesserungen zu erreichen. Ein weiterer, wesentlicher Meilenstein in der Geschichte des ÖZIV ist die Einführung des Pflegegelds, für das der Verband an vorderster Front kämpfte.

Heute setzt sich der ÖZIV vor allem für umfassende Barrierefreiheit und die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.

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