Panne in ORF: Zahler mit Schwarzsehern verwechselt

Die Presse: Bei der "Presse" langten Beschwerden von Lesern ein, die trotz langjähriger Gebührenentrichtung als Schwarzseher angeschrieben wurden. GIS-Chef Menedetter klärt auf.

„Die Presse“ berichtet: „“Zumutung“, echauffiert sich ein Betroffener Kunde der GIS (Gebühren Info Service), jener ORF-Tochter, die für die Einhebung der Rundfunkgebühren zuständig ist. Stein des Anstoßes ist ein Massenbrief, der den vermeintlichen Schwarzseher höflich ersucht, seine Rundfunkempfänger anzumelden. Der Brief traf nicht nur bei den schwarzen Schafen ein, sondern flatterte auch braven Gebührenzahlern ins Haus. GIS-Geschäftsführer Jürgen Menedetter bedauert – und erklärt: Da einige Kunden umgezogen seien, ihre Bankverbindung aber beibehalten haben, und die GIS darüber nicht informiert war, habe sie Herrn X an der neuen Adresse als „neuen Kunden“ gesehen und angeschrieben. Etwa 20.000 ORF-Kunden sind betroffen. Von den vermeintlich 435.000 Schwarzsehern wurden vorerst 200.000 angeschrieben, dabei hat sich bei etwa zehn Prozent herausgestellt, daß die Adressen sich mittlerweile geändert haben.“

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