Parkplatzsuche für auf Rollstuhl angewiesene Kraftfahrer sehr oft ein Spießrutenlauf

Körperbehinderte Kraftfahrer benötigen mehr Verständnis

Parkplatz
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„Für Körperbehinderte ist Auto fahren in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Suche nach einem Parkplatz ist für viele Autolenker oftmals zeit- und nervenraubend. Für einen Kraftfahrer, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, ist dies oftmals ein Spießrutenlauf. Daher der Appell, den körperbehinderten Kraftfahrern mehr Verständnis entgegen zu bringen“, so ARBÖ- Behindertenberater Roland Hirtl.

Nichtbehinderte Kfz-Lenker sollten nach Meinung der ARBÖ- Behindertenberatung folgende vier Punkte beachten:

  • Beim Fahren genügend Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten. Dadurch wird das Ausladen des Rollstuhles und das Hineinsetzen für einen Körperbehinderten nicht zu einem gefährlichen Erlebnis.
  • Nicht auf einem Behindertenparkplatz parken.
  • Nicht zu dicht an einem Fahrzeug parken, welches auf einem Behindertenparkplatz abgestellt ist. Damit es dem Rollstuhlfahrer nicht unmöglich gemacht, in sein Fahrzeug zu gelangen.
  • Körperbehinderten Menschen Hilfe anbieten.
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