Partik-Pable zu Öffentlichen Verkehrsmitteln

Auf besondere Bedürfnisse der Behinderten Rücksicht nehmen

Helene Partik-Pable
FPÖ

Die freiheitliche Behindertensprecherin Dr. Helene Partik-Pable forderte heute Sozialministerin Sickl und Verkehrsminister Schmid auf, in der Europäischen Union darauf hinzuwirken, daß Behinderten die Gelegenheit gegeben werden müsse am öffentlichen Verkehr teilzunehmen, was nur dann möglich sei, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel auch auf die besonderen Bedürfnisse der Rollstuhlfahrer abgestellt wären.

„Die gegenwärtigen Pläne der EU sehen vor, daß Niederflurbusse künftig keine Rampen oder Hublifte brauchen. Damit aber werden sie für viele Rollstuhlfahrer unbenutzbar, denn Elektrorollstuhlbenutzer können den immer noch vorhandenen Höhenunterschied nicht überwinden“, erläuterte Partik-Pable.

„Es müßte doch selbstverständlich sein in allen Vorhaben die den öffentlichen Verkehr betreffen auch auf die Menschen zu achten, die besondere Schwierigkeiten zu überwinden haben“, schloß die freiheitliche Behindertensprecherin.

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