„Persönliche Zukunftsplanung – Lust auf Veränderung“

Unter diesem Motto möchten die Lebenshilfe Österreich und das Zentrum für Kompetenzen den Anstoß zu gemeinsamem Planen, Handeln und Gestalten geben.

Symbolbild: Blick in die Zukunft
BIlderBox.com

In der Gründungstagung eines Netzwerks für Persönliche Zukunftsplanung soll dieses Unterstützungswerkzeug zur sozialen Teilhabe als maßgeblicher Baustein im Wandel der Behindertenhilfe im deutschsprachigen Raum verankert werden.

Zu dieser Veranstaltung werden 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kreis der Betroffenen sowie aus der Betreuung, Politik, Wissenschaft, Verwaltung … am 9. und 10. November 2012 im Ursulinenhof in Linz erwartet.

Als Hauptreferentin wird Frau Beth Mount, Ph.D., eine der PionierInnen dieser Methode, in die Persönliche Zukunftsplanung einführen. Die in New York lebende Expertin kann aus ihrer über 30 jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet berichten.

Neben zahlreichen Vorträgen und Gesprächsrunden zum Thema sind insgesamt 30 Workshops geplant. Der Bogen spannt sich von einer grundlegenden Einführung und die Grundlagen über personenzentriertes Denken und die Rahmenbedingungen für die Persönliche Zukunftsplanung bis zu den einzelnen Lebensbereichen.

Das 1979 in den USA entwickelte Instrument der Persönlichen Zukunftsplanung stellt die planende Person in den Mittelpunkt. Diese lädt einen Unterstützungskreis ein, der sie dabei begleitet, aus ihren Träumen konkrete Ziele zu entwickeln und zu erreichen.

Dementsprechend geht diese Methode von den Potenzialen der Betroffenen aus. Im Zentrum stehen die Fragen: Was willst du? Was ist dein Traum? Wie möchtest du leben?

Eine Anmeldung ist ab 1. September 2012 möglich. Dann wird auch ein detailliertes Programm vorliegen. (Informationen auf der Seite des Zentrums für Kompetenzen.)

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.