PERSPEKTIVENWECHSEL mit Thomas Haller
Wenn man Thomas Haller sagt, dass etwas nicht möglich ist, ist das für ihn der Ansporn, es erst recht zu …
In dieser Sendung von PERSPEKTIVENWECHSEL spricht die angehende Mathematikerin Anna Eberl über den Mut, sich einfach zu trauen und ihre persönliche Formel für Inklusion.
Es wurde ihr gesagt, dass sie aufgrund ihrer Behinderung nie schwimmen können wird, heute zählt Schwimmen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Für Anna Eberl gilt das Lebensmotto „Geht nicht, gibt’s nicht!“.
Die 26-jährige Rollstuhlfahrerin studiert Mathematik und bestreitet ihren Alltag mit Unterstützung von Persönlicher Assistenz. Mit 18 bekommt sie die Diagnose einer seltenen Muskelerkrankung.
Anna Eberl maturiert in Informationstechnologie und Netzwerktechnik. Danach studiert sie Mathematik. Im Studium begegnen ihr nur wenig andere Student:innen mit Behinderungen. Die Ursache sieht Eberl im Fehlen eines inklusiven Schulsystems.
Für die Inklusion im Studium und im Alltag ist Persönliche Assistenz unverzichtbar. Eberl wünscht sich, dass Persönliche Assistenz bedarfsgerecht und ohne viel Bürokratie jedem zur Verfügung gestellt wird, der sie braucht.
Neben dem Studium der Mathematik absolviert sie noch eine Ausbildung als Trainerin, um Seminare zu leiten.
Mit Ivana Veznikova spricht sie nicht nur über ihr vielfältiges Leben und ihre persönliche Formel für Inklusion. Die Sendung „Eine Formel für Inklusion mit Anna Eberl“ finden Sie auf der Internetseite von PERSPEKTIVENWECHSEL.
OKTO strahlt regelmäßig Folgen der preisgekrönte Inklusionssendung „Perspektivenwechsel“ von Antina Zlatkova und Thomas Lindermayer aus, die auch in der OKTOTHEK online nachsehbar sind.

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