PID – und alle machen wieder mit …

Unter diesem Titel ist ein lesenswerter Beitrag in behindertenarbeit.at erschienen, der sich der Frage widmet, warum die Gesellschaft versucht, behindertes Leben zu verhindern.

Tamara Grundstein
ZfK

„Was ist so unerträglich am Phänomen Behinderung, dass eine Gesellschaft derart rassistisch agiert – und zwar ideologie-, lager- und klassenübergreifend? Und warum lassen Frauen sich dazu instrumentalisieren?“, fragt Mag. Tamara Grundstein in dem Kommentar.

Sie zeigt darin den aktuellen Stand der Verhinderungsbemühungen von behindertem Leben (PID, PND, …) auf und vergleicht diese „biopolitischen Maßnahmen“ – auf die Gefahr hin, polemisch zu klingen – bewusst mit jenen der NS-Zeit.

Auch die „sog. Alltagseuthanasie“ – die Verhinderung der chancengleichen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben -skizziert Grundstein und greift die ihrer Meinung nach häufigste Zuschreibung – „behinderte Menschen leiden“ – auf, um zu zeigen, was wirklich dahinter steckt.

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